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100 Recruiting Tools

100tools in Recruiting ist längst eine Disziplin der vielen Werkzeuge. Vorbei ist die Zeit, als Telefon und Excel-Tabelle die einzigen technischen Verbündeten des Recruiters waren. Hier kommen 100 Tools für mehr Treffsicherheit im Recruiting.

 

Viele intelligente und manchmal auch innovative Tools helfen die richtigen Kandidaten zu suchen, zu finden und auszuwählen. Hier werden 100 aktuelle Recruiting Tools vorgestellt. Da es sich um eine Zusammenstellung aus den USA handelt, werden eine Reihe dieser Tools in Europa und speziell in Deutschland nicht oder noch nicht Verwendung finden. Doch es lohnt sich bspw. unter dem Gesichtspunkt der Recruiting-Trends stets der Blick über den großen Teich. Außerdem sind neben einigen interessanten Recruiting-Innovationen auch ein paar alte Bekannte dabei, die auch in Deutschland längst ihre Freude und Nutzer haben.

Die vorgestellten Tools kommen aus unterschiedlichen Recruitment-Bereichen, wie bspw. Sourcing, Jobbörsen, Employee Referrals bzw. Mitarbeiterempfehlungstools, Social Network Tools, Interview-Guidance-Lösungen, Online-Assessments  oder Bewerberverwaltungsysteme/ Applicant Tracking System (ATS).

Eine wirklich schöne Zusammenstellung, welche die Fa. Smarterer hier geleistet hat. Ein guter Überblick. Nie jedoch sollte bei aller Begeisterung für Recruitingtechnologie vergessen werden, dass Recruiting bedeutet Menschen zu gewinnen, also wertschätzend kommunizieren zu können. Candidate Experience und Convenience der Bewerber dürfen niemals zu kurz kommen. Ebenso wie die Inteviewer-Kompetenz eines Recruiters auf erlernbaren Gesprächsmethoden und Erfahrungen basiert und nie von technischen Tools ersetzt werden kann.

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Top-Link-Liste: Das Beste zu Twitter für Recruiting und Karriere

Twitt Recr Karriere in Im Kreise der populären Social Media Netzworks ist Twitter eine der großen Plattformen. Auch wenn die Nutzung von Twitter für Recruiting oder zur Jobsuche sicher ihre Grenzen hat, lohnt sich der Blick auf das Netwerk für Talent- wie für Job-Sucher.

 

Im Rahmen einer Social Media Recruiting Strategie kann Twitter eine hilfreiche Komponente neben bspw. Facebook, YouTube, LinkedIn, Xing, kununu oder Karriereblog sein. Denn sicher ist Twitter keine Stand-alone-Lösung um hinsichtlich Recruiting oder Employer Branding im sozialen Netz erfolgreich aktiv zu sein. Allerdings hat Twitter durchaus seinen Charme, insbesondere wenn es als Multiplikations- und Dialoginstrument verstanden wird. Es ergänzt andere soziale Networks sehr schön und kann für besonders schnelles Feedback sorgen. Ebenso gibt es eine Reihe gute Recherchemöglichkeiten zum aktiven Sourcing, was es auch für Recruiter und Personalberater attraktiv machen kann.

Zum effektiven Einsatz von Twitter als Corporate HR oder Corporate Recruiting Account (und ebenso als Kanal für Personalberater oder karriereinteressierte Jobsucher) habe ich hier eine Top-Link-Liste zusammengestellt. Sie enthält eine Reihe sehr guter Tipps und Tricks zum Thema Recruiting und Karriere mit Twitter. Diese Zusammenstellung ist für Ergänzungen natürlich offen…

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TheSocialCV.com – Einblicke in ein Recruitingtool der Zukunft

Seit Ende April 2011 gibt es mit TheSocialCV.com ein neues Recruiting- und Sourcing-Tool auf dem Markt. Das Produkt der britischen Firma WorkDigital Ltd. nutzt in besonderer Weise über intelligente semantische Suchroutinen die verfügbaren Daten aus Web und sozialen Netzwerken um Talentpools zu generieren und passive Kandidaten aufzufinden. Es erlaubt einen Blick in die Zukunft des Recruitings.

 

Daten über Personen sind im Internet vielfach vorhanden. Besonders der große Erfolg von sozialen Netwerken wie Facebook, LinkedIn oder Xing stellen ungeheure Quellen für die Kandidatensuche dar. Das Auffinden und intelligente Zusammenführen vorhandener Daten über Personen gemäß spezifischer Suchfragestellungen ist daher eine entscheidende Herausforderung für das Talent Sourcing und das operative Recruiting.

Hier setzt TheSocialCV.com an und bietet eine Lösung, welche aus über 30 Social Media Seiten weltweit Talentdaten generiert, aktualisiert und so laut eigenen Angaben Zugang zu 65 Millionen Social Media Profilen in Echtzeit bietet. Außerdem wird dieser Pool durch die Indexierung von täglich weiteren 400000 Datensätzen stetig erweitert.

Dieses interessante Recruiting Tool vermengt CRM-Intelligenz, Recruitingprozess-Logistik und semantische Suche in Sozialen Networks zu einer Lösung. Da leider keine kostenfreie Demoversion verfügbar ist, waren mir keine eigenen Einblicke möglich. Das nachstehend gezeigte Video zu TheSocialCV.com deutet jedoch an, was mit dem Tool möglich ist. Das Werkzeug wird als Lizenzmodell mit monatlicher Nutzungsgebühr ab 545 Euro in der kleinsten Variante vertrieben.

Hier das Video über TheSocialCV:

Mein Fazit:

Ich meine, hier sind Einblicke in eine technologisch getriebene und begleitete Recruiting-Zukunft möglich. Die Trends, welche sich hier andeuten, lauten m.E.
- klassische Lebensläufe werden immer mehr von Social Media Profilen abgelöst bzw. verschmelzen.
- Sourcing und Recruiting stellen sich immer stärker auf Social Media Daten ein, d.h. wer 
   als Kandidat gefunden werden will, muss in diesen Medien sichtbar sein.
- Recruiter haben es über diese Tools zum einen einfacher die schiere Datenmasse nutzbar 
   zu machen
- Recruiter haben es durch solche Tools aber auch schwer, denn potentielle passive Kandidaten
   werden so prinzipiell jedem gleich gut zugänglich. Daraus folgert m.E. wer erfolgreicher sein
   will als der Wettbewerb kann sich nicht allein auf den Einsatz von Tools wie TheSocialCV.com
   verlassen.
   Statt dessen muss das eigene Social Media Recruiting (bspw. flankiert von solchen Tools)
   individuell für den eigenen Bedarf organisiert und umgesetzt werden. Dies gilt sowohl für
   externe Personalberater, als auch für interne Personal- und Recruitingabteilungen.

Weitere Infos zum Tool finden sich hier im Corporate Blog von WorkDigital.

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12 Themen worüber Personaler twittern können

Twi Bird in 12 Themen worüber Personaler twittern können – eine praktische Anregung für Inhalte in Corporate-HR-Twitterkonten.

 

Twitter gilt als eines der beliebtesten Social Media Angebote. So ist es nicht verwunderlich, dass auch immer mehr Personalabteilungen Twitter für Recruiting und Employer Branding nutzen bzw. nutzen wollen oder gerade den Einstieg überlegen. Diejenigen Accounts, welche bereits länger existieren können meist ein kontinuierliches Wachstum an Followern aufweisen und es kommen laufend neue Corporate Twitter Kanäle mit Karriere- oder HR-Fokus hinzu.

Ein charmanter Vorteil von Twitter ist sicher der relativ einfache Einstieg. Ein Account auf Twitter ist schnell eingerichtet. Doch nun geht die Arbeit ja erst richtig los. Es gilt relevante Follower zu gewinnen (siehe z.B. dieses Tutorial) und den eigenen Karriere- oder HR-Kanal bekannt zu machen. Dies geht nur mit ansprechenden und zum Unternehmen passenden Informationen und Inhalten. Diese Inhalte sollten zudem einen lebhaften und aktiven Kanal zeigen und in keiner reinen Push-Kommunikation enden, wie etwa bei einem Werbe- oder Presseverteiler. Dazu gehört es Dialoge mit Followern anzustoßen und an solchen teilzunehmen. Außerdem sollte für den Twitterkanal eine hohe aber nicht penetrant häufige Veröffentlichungsfrequenz angepeilt werden. Dieses Verhalten auf Twitter gibt dem Kanal nach und nach ein Gesicht (hier gibt es eine kleine Übersicht zu verschiedenen Typen von Twitterkanälen).

Doch wie geht das nun eigentlich ganz praktisch im Alltag einer Personalabteilung? Hier stellen sich für Personaler und HR-Abteilungen pragmatische Fragen, wie: Worüber sollen wir bei Twitter schreiben? Welche Inhalte kann und sollte ein HR-Twitter-Account liefern?

Um die richtige Mischung der Inhalte zu finden und so dem unternehmenseigenen HR-Twitter-Account einen entsprechenden Charakter zu verpassen ist es natürlich hilfreich sich an anderen Corporate HR Twitterkonten zu orientieren. Kopieren aber gilt nicht. Letztlich wird jedes Unternehmen die eigene inhaltliche Mixtur aus verschiedenen Contents finden müssen, um sein Social Media Recruiting und Employer Branding mittels Twitter zu fördern.

Um eine Hilfestellung dafür zu liefern, bietet die folgende Aufstellung 12 Anregungen
für Themen worüber Personaler twittern können
. Bitte entscheiden Sie selbst, welche davon für Ihr Unternehmen und Ihren Corporate HR-Account sinnvoll und hilfreich sein können.

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Das „twitterverse“ – alle Twitter-Dienste auf einen Blick

Sehr viele werden wohl schon das Social Media Prisma von Ethority kennen, wo ganz viele Social Media Tools und Dienste mit Ihren Logos abgebildet und nach Funktionsgruppen angeordnet sind. Eine schöne Entsprechung dessen gibt es nun auch für Twitter.

Brian Solis und JESS3 haben eine gut strukturierte Grafik entwickelt, welche diverse Twitter-Dienste in Anwendungsgruppen übersichtlich geordnet zeigt (z.B. Dashboards, Research&Analysis oder Geolocation Dienste). Es ist spannend zu sehen, wie viele Twitter-Tools und Dienste es mittlerweile gibt. Die Namengebung dieser Übersicht in Anlehnung an „Universum” scheint mir recht passend…

Die Grafik steht frei für die Einbindung in Blogs zur Verfügung und die „twitterverse” Übersicht kann hier via oneforty sogar als Poster fürs Büro bestellt werden. Dort werden auch die verschiedenen Twitter Dienste einzeln kurz besprochen und können bewertet werden.

Für den Anfang hier die Grafik und ja: Welche Twitter-Tools fehlen ggf. trotzdem noch auf der Übersicht?

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Kostenfreier Online-Meeting-Dienst Dimdim von Salesforce.com gekauft

Kostenfreier online Meeting Dienst Dimdim von Salesforce.com gekauft.

 

Dimd By Salesf-300x118 in Der beliebte kostenfreie Kollaborationdienst von Dimdim wurde, wie am 06.01.2011 bekannte gegeben wurde, von Salesforce.com aufgekauft.
Dimdim Nutzer können auf die Dienste in Kürze nicht mehr zugreifen.

Dimdim, welcher als Provider von Online Meetings (allerdings ohne Videokonferenz) eine in der Basisversion kostenfreie Alternative zu z.B. WebEx von Cisco darstellte, wird nun als Dienst für die Kunden von Salesforce.com in deren Plattformen integriert.

Dimdim Account Nutzer können nur noch bis 15.März kostenfrei auf den Konferenzdienst zugreifen. Auch aufgezeichnete Webkonferenzen können solange noch heruntergeladen und gesichert werden. Spätestens ab dann benötigten sie einen Account von Salesforce.com bspw. in deren Force oder Chatter Cloud-Plattform.

Salesforce will mit der Hinzunahme der Online-Konferenz-Funktionen von Dimdim offenbar seine Fähigkeiten stärken als Kollaborationsplattform gegen Wettbewerber wie bspw. Mircosoft SharePoint zu bestehen.

Dimdim hat als Lösung für Webkonferenzen einen interessanten Baustein für Collaboration Work und e-Learning dargestellt. Ich selber habe einige Training Follow-ups und virtuelle Besprechungen über den Dienst durchgeführt. Die Performance war stets in Ordnung. Ein wirklich schönes Tool für remote Training, Learning und Konferenzen verschwindet so als in Kürze von der Bildfläche (zumindest was die kostenfreie, allgemein zugängliche Variante angeht).

Die Alternative steht jedoch schon bereit: Mikogo empfiehlt sich bereits den ehemaligen Dimdim Usern. Mikogo ist ebenfalls ein kostenfreier Online Meeting Provider. Vom ersten Eindruck her erinnert es auch an DimDim. Ich schätze, dass ich es bald mal antesten werde.

Mehr zur Offerte von Mikogo gibt es hier:
ByeBye Dimdim: but you can still meet online for free with Mikogo

 

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Die 100 besten Tools im e-Learning. (Dimdim steht übrigens auf Platz 54)

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Die 100 besten Tools im e-Learning

Die 100 besten Tools im e-Learning. Die aktuelle Liste von Jane Hart für das Jahr 2010.

Die international anerkannte Lern- und Technologieberaterin Jane Hart vom Centre for Learning and Performance Technologies (C4LPT) hat kürzlich die Top 100 Tools for Learning 2010 veröffentlicht. Da dieses Ranking im nunmehr vierten Jahr hintereinander herausgegeben wird, ermöglicht es auch die Entwicklungen von Bedeutungen und Beliebtheiten von e-Learn-/ Learningtools zu erfassen.
In der aktuellen Liste steht Twitter als Top Tool Nr.1 ganz oben auf der Liste. Hier sind die dazugehörigen Folien zu sehen. Wer die Liste auf einen Blick haben möchte kann diese hier finden, inkl. der Rankings mit Aufsteigern und Absteigern.

View more presentations from Jane Hart.
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Twitter nervt – und hilft?!

Screenshot Gezwitscher-300x88 in

Screenshot vom Gezwitscher

Es zwitschert allerorts! Twitter hat fleißig geboomt und viele viele Neu-Twitterer kamen in den letzten Monaten auf den Geschmack den Mirco-Newsdienst zu verwenden (allgm. Infos über Twitter hier!) Einzelpersonen aber auch immer mehr Unternehmen sind mit von der Partie. 
Auch wenn sich mittlerweile herausgestellt hat, dass bspw. US-Präsident Obama gar nicht selbst twittert und der Hype um Twitter abflaut, ist der Dienst als feste Größe in der Web2.0-Welt nicht mehr wegzudenken. Die Frage ist nun, wie wird Twitter in der Nutzung “erwachsen” oder anders ausgedrückt, wann nervt Twitter (zB Kunden) und wann hilft es (Unternehmen)?

 

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Wolken ziehen auf!

Wolken im Internet???

Die Verlagerung von Services und Ressourcen ins Internet nimmt immer mehr Form an. In diesem Zusammenhang spricht man von Cloud Computing, einem eher technischem Thema. In unserem Artikel stehen die Chancen der “neuen” Technologie und deren Wirkungen auf e-learning im Mittelpunkt der Betrachtung.

Direkt ein Beispiel gefällig: Der Webservices von AWS Amazon ist sehr weit fortgeschritten und bietet umfangreiche Möglichkeiten. Dazu gehören leistungsfähige Datenbanken, Speicherplatz und andere Web-Ressourcen.

Was hat das alles mit e-learning zu tun?

Es entsteht eine IT-Infrastruktur in der Lernprozesse abgebildet werden können, Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können und außerdem können Bezahlservices von e-learning-Plattformen direkt in Prozesse des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Das heißt, ein bewährter Trend in der Internetwelt – mach nichts selbst, was Du gut anderswo mieten oder nutzen kannst – kann auch im Thema e-Lernen wirksam werden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Die Animation erklärt den Begriff des Cloud Computing sehr anschaulich. Viel Spaß!

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Wie entsteht Leben? – auf Lernplattformen

Situation: Lernplattform ist da, Content ist da – allerdings keine Lerner!

In diesem Artikel finden Sie Strategien zur Belebung von e-learning-Angeboten. Diese werden unter verschiedenen Blickwinkel beleuchtet wie zum Beispiel Feedback, Inhalte oder Didaktik.

Denken sie stets daran – es gibt nichts Gutes außer man tut es! Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen…

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