Archiv für den Autor: Christoph Athanas

Kultur schlägt Gehalt um Längen: Neue Studie bestätigt enorme Kraft von Cultural Fit

Nahezu für jeden Jobsucher ist die Unternehmenskultur im Zielunternehmen ein wichtiges Kriterium. Deutschlands Recruiting-Abteilungen ist das theoretisch bekannt, doch an der Umsetzung hapert es in den meisten Unternehmen erheblich. Eine neue Studie über Corporate Culture und Cultural Fit offenbart die unschlagbare Bedeutung des Themas Unternehmenskultur und den Handlungsbedarf in den Unternehmen in Sachen kulturelle Passung.

 

Das Thema Unternehmenskultur in der Talentgewinnung und –bindung gewinnt weiter an Aufmerksamkeit. In Form unserer Cultural Fit Studie aus dem Jahr 2016 hatten wir bereits vor geraumer Zeit und als erste im deutschsprachigen Raum überhaupt das Thema beschreiben können. Unsere Daten sind bereits Ende 2015 erhoben worden und unsere Handlungsempfehlungen am Ende der eigenen Studie haben offenbar nichts an Aktualität verloren. Im Gegenteil: Die Ergebnisse einer vor kurzem veröffentlichten Studie der Jobbörse StepStone belege diese erneut. Nahezu jeder Arbeitnehmer und Bewerber hält das Thema kulturelle Passung für wichtig.
Zunehmend erkennen auch Arbeitgeber den Einfluss der kulturellen Passung von Kandidaten und Mitarbeitern auf Zufriedenheit und Produktivität, wie dies die Wissenschaft schon lange weiß. Jede zweite Fachkraft hat laut neuesten Erkenntnissen bereits einmal den Job aufgrund mangelnder Identifikation mit der Kultur des Arbeitgebers gewechselt. Wer diese Fakten ignoriert, riskiert von der Konkurrenz im Wettlauf um die Talente abgehängt zu werden. Jobsucher erwarten von Arbeitgebern Orientierung über deren Unternehmenskultur.
Die neuen Zahlen von StepStone bestätigen unsere Ergebnisse aus dem Frühjahr 2016 vollständig. Letztlich ist die implizite Aufforderung aus diesen neuen Zahlen, dass für Arbeitgeber dem Cultural Fit ihrer Bewerbern dringend mehr Beachtung im Auswahlverfahren schenken sollten. Festzustellen ist, dass immer noch ein deutlicher Mangel beim Einsatz von objektiven und standardisierten Verfahren zur Ermittlung des Cultural Fit im Recruiting existiert. All zu viele Recruiting-Abteilungen verlassen sich hier im Zweifel offenbar lieber allein auf das „Bauchgefühl“, sondern betreiben lieber „Cultural Fit durch Hellsehen“, wie es im Blog Wollmilchsau einmal so schön stand. Das Thema muss daher professionalisiert werden durch klare Prozesse und valide Hilfsmittel.
Für die Studie hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter rund 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Im Folgenden nenne und kommentiere ich einige der aktuellen Zahlen aus der Befragung: Weiterlesen

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Was Arbeitnehmer wünschen: Ergebnisse aus der Studie „Jobzufriedenheit 2017“

Wie zufrieden sind deutsche Arbeitnehmer? Wie gefallen ihnen die Arbeitsbedingungen bei ihrem Arbeitgeber? Was sind Gründe für den Jobwechsel? Diese und weitere Fragen sind Kernthemen der Studie „Jobzufriedenheit 2017“ aus den Reihen der ManpowerGroup.
Brisant: 46% der Befragten wollen in den nächsten 12 Monaten den Job wechseln. Hier einige Highlights aus der Studie.

 

Die repräsentative Studie wurde Anfang des Jahres erstellt und dafür wurden 1018 Arbeitnehmer vom Marktforschungsinstitut Toluna befragt. Die Ergebnisse bestätigen in weiten Teilen erneut die bekannten wichtigen Handlungsfelder für Unternehmen, insbesondere das Thema Führungsqualität und flexible Arbeitsbedingungen. Weiterlesen

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Kandidaten-Job-Matching: Ein Interview mit Matthias Oberstebrink von JobUnicorn

Die passenden Kandidaten sicher und schnell mit den entsprechenden Jobangeboten zusammenzubringen ist eine der klassischen Herausforderungen im Recruiting. Seit ein paar Jahren erleben wir einen Trend dazu, dass das Job-Matching mittels z.B. Assistenzsystemen, Algorithmen, Datenpools oder Testverfahren professionalisiert und vereinfacht wird. Auf den „perfect match“ hat es auch das Team von JobUnicorn abgesehen, einem Anbieter, der dieses Jahr mit seiner Lösung gestartet ist. Bei letzten HR BarCamp in Berlin hatten die Jobeinhörner dazu einen guten Einstand, mindestens aufmerksamkeits-technisch. Nun möchte ich mehr erfahren und habe dafür ein Interview mit JobUnicorn CEO Matthias Oberstebrink (Foto) geführt.

 

Wer die Freude hatte beim diesjährigen HR BarCamp im März in Berlin dabei gewesen zu sein wird sich unschwer an JobUnicorn erinnern. Das Unternehmen war einer der edlen Sponsoren, welche das nicht-kommerzielle Kult-Event der HR-Szene möglich gemacht hatten. Die Beachtung für JobUnicorn auf dem Event dürfte jedoch weniger allein auf den Sponsoren-Status zurückzuführen sein, als vielmehr auf das kurzerhand zum lebensgroßen Einhorn umgebauten Pferd vor dem Eingang zur Event-Location in Verbindung mit ihrem fast trumpschen Slogan „Make HR great again!“. Wir erinnern uns und die Mundwinkel gehen gen Norden…

Matthias Oberstebrink (l) mit Christoph Athanas und „Einhorn“, HR BarCamp 2017

Nach diesem gelungenen Auftritt möchte ich mehr über das Job-Matching von JobUnicorn hören und habe dafür ihrem Frontmann und Gründer Matthias Oberstebrink einige Fragen gestellt. Wir sprachen übers Job-Matching im Allgemeinen und über ihre Plattform im Besonderen.

Das Interview: Weiterlesen

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Zukunft Personal 2017: Empfehlungen für den Messebesuch

Die größte Personalmesse Deutschlands, die Zukunft Personal 2017, steht bevor. Aus einer nahezu unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten während der drei Messetage, habe ich meine persönlichen Top-Empfehlungen zusammengestellt.
Das hier sind eine paar wirkliche heiße Termine, welche Sie beim Messebesuch unbedingt einplanen sollten, vor allem wenn Sie den Schwerpunkt Recruiting haben.

 

Meine persönlichen Empfehlungen zur Zukunft Personal betreffen vor allem spannende Vorträge in dem ´Meet the Blogger´ genannten Forum. Ok, einen davon halte ich selbst – den empfehle ich natürlich hier gleich mit 😉 Außerdem rate ich den Auftritt einer ehemaligen Box-Weltmeisterin zu sehen, welcher vermutlich interessant werden dürfte und der Messe ein bisschen Promi-Faktor gibt. Weiterhin dürften erneut das HR-Start-Up-Village sowie das Trendforum Recruiting sehenswert werden. Und wie immer: Das Networking mit tollen Kolleginnen und Kollegen aus der Branche setzt das i-Tüpfchen auf. Auch dazu habe ich einen Hinweis…

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Ein Rollen-Set für digital und social Recruiter, #NextRecruiting17

Unbestreitbar unterliegt das Berufsbild des Recruiters seit einigen Jahren einem Wandel. Zumindest werden die Appelle an die Recruiter lauter sich zukunftsfähig aufzustellen. Dafür braucht es ein entsprechendes Rollen-Verständnis. Da sehr viele Aspekte der Talent Acquisition technisch fundiert sind oder es immer mehr sein werden, muss erfolgsversprechendes Recruiting sich vor allem rund um die Themen Digital und Social aufstellen. Hier kommt ein Plädoyer für weitere Spezialisierung in der Talentgewinnung und ein fünf Rollen umfassendes Setup für moderne Recruiter.

 

Das ist mein Beitrag zur Blogparade #NextRecruiting17 von Winfried Felser und Henrik Zaborowski.

Recruiting ist eine absolut erfolgskritische Funktion für Unternehmen. So bedeutend wie diese ist, umso mehr kann einen verwundern wie oft diese noch in einer generalistischen Misch-HR-Funktion ausgefüllt wird. Zwischen HR-Fachbereichsbetreuung und etwas PE werden dann von Personalern auch noch Recruitingaufgaben wahrgenommen. Dann besonders erfolgreich zu sein ist bei der rasanten Entwicklung im Recruiting und den zunehmend knapperen Fachkräfteressourcen eine Mission Impossible. Investitionen in mehr Man- und mehr Brainpower im Recruiting werden wichtig sein, will man als Arbeitgeber nicht ins Hintertreffen im Talentwettbewerb geraten. Weiterlesen

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Wie der Personalmarketing Innovator des Jahres das Thema Cultural Fit clever nutzt

Es heißt immer: HR braucht positive Beispiele. Leute die Mut machen indem sie neue Wege gehen und damit erfolgreich sind. Stimmt! Das ist hilfreich. Und hier ist eine solche Person:
Marcel Rütten (Foto). Er ist der Personalmarketing Innovator des Jahres 2017 und wurde gerade frisch mit dem PMI-Award prämiert. Sein Erfolg basiert u.a. auf dem cleveren Einsatz des Themas Cultural Fit. Hier ist sein Gewinner-Case, bzw. der Teil davon, welcher sich um die kulturelle Bewerberpassung dreht.

 

Am 18. Juni 2017 wurde Marcel Rütten, Personalreferent vom Kindernothilfe e.V., mit dem PMI-Award als Personalmarketing Innovator des Jahres ausgezeichnet. Er folgt damit anderen hervorragenden Innovatoren und HR-Persönlichkeiten nach wie z.B. Jörg Buckmann (ehemals VBZ Zürich), Robindro Ullah (ehemals Voith) oder Florian Schrodt (ehemals Deutsche Flugsicherung). Der beehrte, vom Fachmagazin W&V und der Agentur Westpress gestiftete Preis, würdigt den Mut, den Innovationsgeist und natürlich auch die erzielten Erfolge einer spezifischen Person im Themenkreis Personalmarketing bzw. Employer Branding. Der jeweilige Preisträger wird von einer Expertenjury gewählt.

Besonders bemerkenswert ist das der diesjährige Preisträger nicht einfach nur ein engagierter Personaler ist. Das waren seine Vorgänger als Träger des PMI-Awards ebenso. Marcel Rütten arbeitet für die gemeinnützige Organisation Kindernothilfe. Der eingetragene Verein hat zwar über 150 feste Mitarbeiter und operiert bei seinen Projekten sehr international in über 30 Ländern dieser Welt, dennoch ist und bleibt die Organisation auf Spendengelder angewiesen und muss besonders achtsam und effektiv damit haushalten. Das Marcel Rütten seine Personalmarketing-Erfolge vor allem mit Cleverness erzielt und nicht mit großen Budgets spielte eine große Rolle bei seiner Wahl als PMI-Preisträger. Eine wichtige Rolle bei seinen innovativen und letztlich budget-schonenden Aktivitäten für seinen Arbeitgeber spielt das Thema Cultural Fit. Dadurch, dass die Kindernothilfe unser Kunde ist, können wir ein wenig hinter die Kulissen schauen und darstellen, wie Rütten seine Erfolge im Thema Cultural Fit organisiert.
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Wie hole ich mir HR-Experten auf Zeit? Ein Gespräch mit Interims-Fachmann Uwe Sunkel

Im HRM tauchen viele Anforderungen zwar im Tagesgeschäft immer wieder auf, doch in spezifischen Situationen hat HR-Arbeit eher den Charakter von Projekten. Zum Beispiel bei der Rekrutierung einer größeren Anzahl von Personal bei plötzlichem Wachstum, bei Change Vorhaben, bei der Einführung von HRM-Systemen usw. Vielleicht mit Ausnahme von sehr großen Konzernen können Unternehmen nicht alle Arten von Spezialisten vorhalten. Das in vielen Fachbereichen bewährte Konzept der Interims-Zusammenarbeit wird auch im Personalmanagement immer beliebter. Uwe Sunkel (Bild) von expertforce gilt als einer der führenden Köpfe für dieses Thema. Er stand mir Rede und Antwort.

 

Die Anforderungen an fachliche und methodische Kompetenzen des HR-Personals steigen und differenzieren sich immer weiter. Insbesondere die Komponente Technologie und deren Verständnis lässt sich heute kaum mehr komplett vom operativen HR Business Partner oder auch vom Senior Recruiter beherrschen. Demnach sind flexible Kräfte vor allem für Veränderungsvorhaben und bestimmte Herausforderungen auch für Personalabteilungen eine gute Option. Ob ein solcher Experten-Einsatz nun unter der Bezeichnung Freelancer, Gig-Worker oder Interims-Spezialist läuft, ist letztlich egal. Für Personalabteilungen zählen die interessanten Perspektiven welche sich hiermit ergeben, um temporären (fachlichen) Herausforderungen mit der entsprechend kompetenten Manpower zu begegnen. Das Interim-Business ist auch für HR zunehmend spannend.

Uwe Sunkel ist einer DER Experten in Deutschland, wenn es darum geht für Unternehmen hochkompetente Spezialisten oder Manager auf Zeit zu organisieren. Er war selbst ehemals Interims-Manager und kennt daher nicht nur die Dienstleisterperspektive, sondern auch die des temporär operativ mitarbeitenden Managers bzw. Experten. Zudem ist er einer der Treiber hinter der Matching-Plattform expertence.com, wo Unternehmen und (HR-)Experten auf Interimsbasis zusammengebracht werden. Ich habe mit ihm zu der Thematik ein Gespräch geführt.

Das Interview: Weiterlesen

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Lost & Found 29: Aktuelles Wissen für HR-Profis u.a. zu agiler Organisation, Recruiting-KPIs, Employee Experience uvm

In schöner, leicht unregelmäßiger Regelmäßigkeit stelle ich hier in der Rubrik „Lost & Found“ interessante aktuelle HR-Links vor. Die Serie geht hiermit in Runde 29 und hat wie eh und je wissens- und lesenswerte Beiträge im Gepäck.
Diesmal geht es u.a. um einen Case zu agiler Unternehmensorganisation, einer Übersicht zu den Must-haves im Employer Branding aus Arbeitgebersicht, dem Dauerbrennerthema Mitarbeitermotivation und zur HR-Digitalisierung ist auch etwas Feines dabei…

 

Sieben wertvolle Beiträge aus der Welt des Personalmanagements haben es in diese Runde von Lost & Found hier im meta HR Blog geschafft. Wie immer ist jeder Artikel ein spannende und geprüfte Quelle und absolut lesenswert. In einem Fall geht es über reines Know-how bzw. die Debatte zu einem Thema hinaus. Dabei handelt es sich um einen Aufruf, aber lesen Sie besser selbst. Viel Freude damit! Weiterlesen

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Gedanken zum Einsatz von Bewerbermanagementsystemen

Die Veränderungen durch den technischen Wandel und die Möglichkeiten für den HR Bereich beschäftigen Deutschlands Personaler. Das war auch auf dem beliebten Trendevent „HR BarCamp 2017“ wieder mitzuerleben. Ein starkes Interesse an der Vielfalt der Digitalisierung im HR Management war erkennbar. Es wurde in vielen Sessions thematisiert. Eine wichtige Spielart der Digitalisierung ist natürlich der Einsatz von Software im HRM. Hier ein paar Gedanken zu Bewerbermanagementsystemen.

 

Manch ein Unternehmen ist zwar nach wie vor etwas zögerlich was den Einsatz von Software gestützter Lösungen angeht. Jedoch hat sich das zumindest in einem Bereich in den letzten Jahren in deutschen Personalabteilungen deutlich geändert: Der Vormarsch von Talent Management Systemen, insbesondere die Verwendung von Bewerbermanagementsytemen erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Laut der Studie Recruiting Trends 2016 der Universität Bamberg nutzen inzwischen neun von zehn Unternehmen ein Bewerbermanagementsystem zur effizienteren Gestaltung ihrer Recruitingprozesse. 41% der Unternehmen greifen dabei auf webbasierte Lösungen von externen Dienstleistern zurück. Die Tendenz ist steigend.
Schauen wir daher in diesem Beitrag einmal auf ein paar Anforderungen und Vorzüge von Bewerbermanagementsystemen aus Anbieterhand. Was sind wichtige Bestandteile und worauf ist bei der Anschaffung zu achten? Weiterlesen

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Wettbewerbsvorteil Candidate Experience: Was die besten Arbeitgeber anders machen. Interview mit Wolfgang Brickwedde

Eine positive Candidate Experience ist unerlässlicher Bestandteil erfolgreicher und zeitgemäßer Recruitingprozesse. Dabei zeigt sich, dass als Teilmenge dieses Angebotes an Bewerber auch der Cultural Fit eine bedeutende Rolle spielt. In Kürze werden die Candidate Experience Awards für die DACH-Region vergeben. Im Interview mit Programmleiter Wolfgang Brickwedde lote ich aus, wie sehr eine gute Kandidatenerfahrung und Klarheit über die Unternehmenskultur im Guten miteinander verbunden sind bzw. sein sollten.

 

Das am 11.04.2017 stattfindende Candidate Experience Symposium (Tickets ab 150€ s. Link) hat als Höhepunkt u.a. die Verleihung der Candidate Experience Awards. Einige Arbeitgeber werden für vorbildlich-kandidatenorientierte Recruitingangebote ausgezeichnet. Die Preise gehen auf Bewerberbefragungen zurück. Als Schirmherr bzw. Program Manager dieser Awards für die DACH-Region ist Wolfgang Brickwedde (Bild) hierbei die Person, bei welcher die Fäden zusammenlaufen. Er ist außerdem der Kopf hinter den jährlichen ICR Recruiting Trendstudien. Wolfgang hatte mit schon im vergangenen Jahr signalisiert, dass sich auch nach seinen datenbasierten Einblicken die beiden Themen Candidate Experience und Cultural Fit in interessanter Weise berühren. Da wurde ich neugierig. In der Tat haben wir seitens unserer Studien mit meta HR, insbesondere der neuen Candidate Journey Studie 2017, ähnliche Ergebnisse. Nun ist es immer gut eine weitere Perspektive eines ausgewiesenen Experten zu hören. Daher führte ich mit Wolfgang ein Gespräch zum Stand des Themas Candidate Experience und den Anteilen den die Fragen rund um Unternehmenskultur bzw. Cultural Fit dabei haben.

Das Interview: Weiterlesen

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