Der Gaul muss durchs Tor oder was HR aus der Troja-Sage lernen kann

hr-epos-trojaDas meta HR Blog ist stets offen auch für ungewöhnliche Ansätze. Dieses Credo und möglicherweise meine griechischen Wurzeln haben offenbar dazu geführt, dass mir kürzlich ein Gastartikel angeboten wurde, welcher tut, was meines Wissens nach bisher noch nie geschehen ist: Er betrachtet die aktuelle Personalarbeit im Lichte der Ur-Sagen aller antiker Sagen, der Illias, dem Epos um Troja und seine Helden. Was also braucht HR, damit man deren Geschichte auch noch in 3000 Jahren erzählen wird? Vor allem: Was braucht HR jetzt und was kann dazu aus Homers Erzählung gelernt werden. Gastautor Stefan Reiser geht diesem Gedanken mit entsprechendem Sprachgebrauch nach!

 

Ab hier: Ein Gastbeitrag von Stefan Reiser.
Die Ebene von Troja. Die HR-Achäer belagern nun schon seit 9 Jahren Troja und nix geht vorwärts in Sachen HRelena. Immer die gleichen blutleeren Karriere-Websites, uninspirierten mimimi-Versuche, den Platz am olympischen CEO-Tisch zu bekommen und kompetenzgeschwängertes Gewäsch, warum HR Treiber der Digitalisierung sein soll, aber nicht kann. Die Gesänge über den trojanischen Krieg hallen seit 3000 Jahren durch Europas Kulturgeschichte. Aber welche HR-Helden sind es wert, in perfekten Daktylen besungen zu werden?

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Ein zorniger HReld, der/ die mal mächtig Schwung rein bringt und den Trojanern zeigt, was ne Harke ist: Die Ilias als gedankliche Figur, an der man sich in der HR-Arbeit orientieren kann? Weiterlesen

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Checkliste für mehr Qualität und Erfolg im Recruiting

man-data-smEine wirksame und zielgerichtete Personalgewinnung ist der erste Erfolgsbaustein des Unternehmens. Arbeitgeber stehen vielfach im Wettbewerb um die besten Talente. Um im Recruiting erfolgreich zu sein reichen herkömmliche Vorgehensweisen häufig nicht mehr aus. Unternehmen sollten daher Wert legen auf die Qualität des eigenen Recruitings und es regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Hier findet sich eine pragmatische Checkliste für mehr Qualität und damit mehr Erfolg im Recruiting.

 

Die Checkliste ist in sechs Hauptaspekte mit jeweils verschieden vielen Unterpunkten gegliedert. Grundsätzlich gilt, je mehr der aufgelisteten Maßnahmen Sie umsetzen bzw. je mehr der genannten Kriterien Sie erfüllen, desto besser ist Ihre Personalbeschaffung, insbesondere Ihr Recruiting aufgestellt. Entlang von sechs wesentlichen Punkten erfolgreicher Personalrekrutierung sind in der Checkliste verschiedene Aspekte aufgelistet, welche Qualität und Leistungsfähigkeit im Recruiting absichern helfen. Die ersten fünf Punkte orientieren sich an der üblichen Chronologie der Personalgewinnung. Der erste Punkt daraus, die systematische Planung, kann nach einer Initialdurchführung dann bspw. einem jährlichen Refresh unterzogen werden. Der sechste Punkt umreißt zudem immer gültige, wichtige Aspekte für eine gute Candidate Experience.

Diese Checkliste bietet erste Anhaltspunkte dafür, wie Sie Ihr Recruiting fit machen können oder dessen Leistungsfähigkeit insgesamt noch steigern können. Es ist gut denkbar, dass es in einer Reihe von Fällen durchaus sinnvoll ist, weitere interessante Strategien zu den hier aufgelisteten Maßnahmen hinzuzufügen. Es besteht als kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig ist mir außerdem noch der Hinweis, dass es der richtige Maßnahmen-Mix ist, welcher Recruitingerfolge steigert und die dauerhafte, nachhaltige Umsetzung, die sie gelingen lässt. Keine Einzelhandlung kann den Erfolg garantieren. Ebenso kann ein zu einseitiger Fokus auf einen Aspekt des Recruitings am Ende in relativer Erfolglosigkeit enden, da Personalgewinnung eben nur dann in wirklicher Exzellenz zu haben ist, wenn man viele Disziplinen gut beherrscht und diese vor allem aufeinander abstimmt.

Nutzen Sie diese Recruiting-Checkliste für einen ersten Überblick, inwiefern Ihre Strategien up to date sind und wo Ihre Organisation ggf. besser werden kann. Für einen detailliertes Feedback zur Leistungsfähigkeit Ihres Recruiting bzw. der von Ihnen eingesetzten Verfahren steht meta HR gern als Ihr Partner und ich als Ihr Ansprechpartner zur Verfügung. Unser Recruiting Expertenblick könnte dazu ein passender Einstieg sein.

Hier die meta HR-Checkliste für mehr Qualität und Erfolg im Recruiting: Weiterlesen

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Mitarbeiterbindung von Millennials: Werte, Karriere, Employee Experience (mit Infografik)

millen-s-16_a2Die der Millennials Generation zugehörigen Beschäftigten haben sehr dezidierte Vorstellungen darüber, was sie von ihren Arbeitgebern und ihrer eigenen Karriere erwarten. Viele planen in absehbarer Zukunft den Arbeitgeber zu wechseln. Als besonders bedeutend für die Frage der Arbeitgeberwahl und der nachfolgenden Loyalität zu diesen Arbeitgebern wird die wertemäßige Übereinstimmung mit dem Unternehmen genannt. Diese und weitere Ergebnisse präsentiert Deloitte in der aktuellen Studie „Millennial Survey 2016“.

 

Kürzlich legte die Unternehmensberatung Deloitte die 2016er Ausgabe seiner Millennial Survey vor. Für diese Studie wurden rund 7700 Angehörige der sog. Millennials oder auch wahlweise Gen Y genannten Generation der nach 1982 geboren aus 29 Ländern, darunter auch aus Deutschland, befragt. Alle Befragten und besitzen einen College oder Universitätsabschluss und befanden sich zum Zeitpunkt der Erhebung in Vollzeitfestanstellung bei einem Unternehmen mit mind. mehr als 100 Mitarbeitern.

Die wichtigsten Ergebnisse

  • Fluktuation: 66 Prozent der Millennials weltweit planen, ihren aktuellen Arbeitgeber bis zum Jahr 2020 zu verlassen – in Deutschland gaben dies immerhin 48 Prozent der Befragten an.
  • Unbefriedigender Karriereausblick: Die Mehrheit jener, die ihr Unternehmen in der näheren Zukunft verlassen wollen, fühlt sich nicht auf Führungspositionen vorbereitet bzw. nicht ausreichend berücksichtigt was die eigene Karriereentwicklung angeht.
  • Werte-Matching: Werte spielen bei der Mitarbeiterfindung und -bindung eine entscheidende Rolle. Fast die Hälfte der befragten Millennials (44 Prozent) gibt nämlich an, schon einmal einen Job wegen der Werte abgelehnt zu haben, mit denen sie das betreffende Unternehmen in Verbindung brachten. Dazu werden die persönlichen Wertvorstellungen als zentrales Entscheidungskriterium bei der Arbeitwahl bezeichnet. Eine erneute Bestätigung der Bedeutung des Cultural Fits.
Mitarbeiterbindung: Werte spielen eine wichtige Rolle, aus: Deloitte Millennial Survey 2016

Mitarbeiterbindung: Werte spielen eine wichtige Rolle, aus: Deloitte Millennial Survey 2016

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20 empfehlenswerte HR-Blogs im Überblick

20-HR-BlogsDie deutschsprachige HR-Szene wird digital begleitet von einer Reihe HR-Blogger und Bloggerinnen. Ich selbst bin seit Jahren Teil dieser vitalen Gemeinschaft. Daher bin ich gut orientiert über die Welt der HR-Blogs. Doch wie ich immer wieder feststelle, ist es nicht für jeden eine Selbstverständlich solche Orientierung über die Info- und Inspirationsquelle der HR-Blogs zu besitzen. Daher habe ich mich entschlossen einen kommentierten, aktuellen Überblick über zwanzig aus meiner Sicht empfehlenswerte HR-Blog zu erstellen. Nennen wir es Leserservice.

 

Ich blogge hier seit dem Frühjahr 2009 zu HR-Themen. Ich darf daher wohl von mir sagen, dass ich in dem Segment zu den Pionieren gehöre. Ein schöner Nebeneffekt davon lange „im Geschäft“ zu sein ist es, dass man irgendwann auf fast alle anderen HR-Blogs aufmerksam geworden ist. Und natürlich habe ich mich mit der Zeit auch recht intensiv mit den anderen Blogs beschäftigt. Die meisten der HR-Blogger/innen des deutschsprachigen Raums habe ich auch persönlich getroffen und mich mit ihnen häufiger über ihre Arbeitsschwerpunkte und Blickwinkel auf aktuelle Themen ausgetauscht. Daran waren die HR BarCamps nicht ganz unschuldig 😉 In Summe gibt mir das wohl einen ganz guten Überblick über diese Szene. Weiterlesen

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Erste Cultural Fit Studie veröffentlicht: Ein Blick auf die Ergebnisse

cultural-fit-studie-titelbildUnternehmen suchen nach Mitarbeitern mit Engagement. Menschen suchen nach Arbeitgebern, bei denen sie sich gut aufgehoben fühlen und entfalten können: Cultural Fit, die unternehmenskulturelle Passung von Bewerbern, ist die Konsequenz davon. Nun legen meta HR und Employour, Teil von TERRITORY Embrace, die erste deutschsprachige Studie zum Thema vor. Wir haben ermittelt, welche Rolle das Thema für Personalverantwortliche spielt und wie es umgesetzt wird. Hier ein erster Blick auf die Ergebnisse und der Link zum Studiendownload.

 

Was denken Deutschlands Personaler über Cultural Fit im Recruiting? Gemeinsam mit Employour hat meta HR Einstellungen und Handlungen von insgesamt 424 Personaler aus unterschiedlichen Funktionen, Branchen und unterschiedlicher Unternehmensgrößen untersucht. Herausgekommen ist eine in Deutschland bisher einmalige Beschreibung über die Wahrnehmung und Bedeutung des Themas aus Sicht von Personalverantwortlichen und den Ist-Zustand der Implementierung in aktuelle Recruitingprozesse. Weiterlesen

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Case Study: Bewerberorientierte Stellenanzeigen bieten mehr und performen

voith-vineplus-stellenanzeigeTotgesagte leben länger. Das alte Sprichwort kann diesmal Anwendung finden für die Stellenanzeige. Eine aktuelle Serie von erstaunlichen, innovativen Jobpostings zeigt, wie diese Suchform der Personalgewinnung neu erfunden bzw. zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.

 

Bei VOITH haben sich einige kluge Köpfe rund um den dortigen Teamleiter Recruiting Michael Witt gefragt, was eine Future Job Ad, eine Stellenanzeige für die Zukunft bieten müsste. Dazu hat man sich in der Online-Jobbörse Stellenanzeigen.de einen Partner gesucht, der über ein offenes Ohr für derlei Ideen verfügt und sich in einem eher klassischen Geschäft etwas Neues zutraut. Gemeinsam hat man nicht nur für die Zukunft geplant, sondern direkt für die Gegenwart umgesetzt. Die VOITH VinePlus Stellenanzeigen sind das bemerkenswerte Ergebnis. Warum das so ist beschreibe ich nachfolgend entlang der Elemente der Vine Plus Stellenanzeigen. Weiterlesen

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Cultural Fit Recruiting erleben am 10.05. auf der Personal Süd

pers-sued_10-05-cultural-fitRekrutierung auf ein neues Level bringen! Klarheit über die kulturelle Passung von Bewerbern bekommen: Webbasiert, einfach und dabei wissenschaftlich fundiert.
Am 10.05. gibt es auf der Messe Personal Süd die Chance unsere Cultural Fit Lösung in einer Preview zu erleben.

 

cultural-fit-evalueator-drei-produktentwicklerVor etwa 2,5 Jahren haben wir in einer Gemeinschaftsproduktion, bestehend aus der meta HR Unternehmensberatung, der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) und den HR-Add-on-Experten der Ingentis Softwareentwicklung GmbH, begonnen ein Cultural Fit Tool zu entwickeln. Die Anwendung wurde auf Basis valider wissenschaftlicher Modelle aus der Unternehmenskultur- und Werteforschung angelegt und geht nun in Kürze live. Erfolgreich im Betrieb bei einem Pilotkunden ist das Tool bereits.

Ich kann und will hier noch nicht allzu viel verraten. Aber wer am 10.05.2016 auf der Personal Süd in Stuttgart ist sollte unbedingt zwischen 12 und 15 Uhr mal am Stand der Ingentis in
Halle 6, Stand K.15
, vorbeikommen. Dort gebe ich Interessierten gern eine persönliche Preview.

Unsere Cultural Fit Lösung macht Personalauswahlentscheidungen griffiger. Ihre Employer Brand Kommunikation wird von dem Einsatz dieses Tools profitieren, da Sie mit den Resultaten unserer Cultural Fit Analysen erfahren, welche Art Bewerber Sie anziehen. Auch zur Begleitung von Projekten im Kulturwandel ist das Tool einsetzbar.

Die einfache Handhabung aus Bewerber- und Recruitersicht demonstriere ich gern live an besagtem Termin in Stuttgart. Wer es nicht dorthin schafft, möge mir bitte eine Mail schreiben unter contact[at]metaHR[dot]de. Gern vereinbaren wir eine individuelle Online-Demo, z.B. über Skype.

Ich freue mich aufs Treffen vor Ort,
Christoph Athanas.
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Lost & Found 25: Lesenswertes für HR-Profis

lost-found25Die wunderbare HR-Online-Szene spuckt stetig neue und interessante Artikel aus. Wie gewohnt trage ich hier gelegentlich einige der besonders lohnenden Beiträge in der meta HR Lost & Found-Serie zusammen.

 

Diesmal sind mit von der Partie: Feine Artikel über Digitalisierung im Personalwesen, wie man Überzeugungstäter rekrutiert, überbewertete Arbeitgeber-Rankings, PE-Trends für 2020 und noch etwas mehr. Insgesamt sieben schöne HR-Links, die sich zu lesen lohnen, habe ich in der aktuellen Übersicht. Voilá und viel Spaß damit.

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Recruiting: Software-Entwickler sind wissbegierig und offen für Neues

stack-overflow-entwicklerumfrageEin Gastbeitrag von Stefan Schwarzgruber von Stack Overflow.
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In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung sind Entwickler weltweit gefragt – und Mangelware. Es gibt heutzutage keine Branche mehr, in der Entwickler nicht gebraucht werden. Zum Vergleich: Laut einer Studie der Bitkom, leiden sechs von zehn ITK-Unternehmen unter Fachkräftemangel. Allein in Deutschland waren im September 2015 über 43.000 Stellen für IT-Spezialisten unbesetzt.
Kein Wunder, dass sich Unternehmen regelrecht um die Besten unter ihnen reißen. Wer erfolgreich sein will im Recruiting, der muss die Bedürfnisse der Entwickler kennen, um im Wettstreit um die besten Köpfe mithalten zu können.

Bei Stack Overflow befassen wir uns schon seit vielen Jahren mit der Frage und haben zum fünften Mal eine Umfrage unter weltweit 50.000 Entwicklern durchgeführt, deren Ergebnisse interessante Einblicke liefern für alle HR-Abteilungen, egal ob von Unternehmen aus dem Mittelstand, großen Konzernen oder kleinen Spezialfirmen. Über 56.000 Entwickler aus 173 Ländern haben an der Umfrage teilgenommen und geben so einen einzigartigen Einblick in ihre Welt. Weiterlesen

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Was uns fünf Affen über Unternehmenskultur lehren

five monkeys experiement, unternehmenskulturEine innovationsfreundliche Unternehmenskultur ist einer der Schlüssel für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Eine solche Kultur der Offenheit, die aufnahmefähig ist gegenüber externen Impulsen, wünschen sich viele Unternehmen. Dies vor allem vor dem Hintergrund des digitalen Wandels.
Ein Verhaltensversuch mit fünf Affen veranschaulicht eindrucksvoll, warum es so schwierig ist Unternehmenskulturen zu ändern.

 

Warum Veränderungen in Unternehmen oft so schwierig sind
Viele Change-Vorhanden in Unternehmen kämpfen weniger mit rationalen und offenen, denn mit irrationalen und verdeckten Widerständen. Zu den Klassikern der Veränderungsablehnung gehören das Not-invented-here-Syndrom (was nicht hier erfunden wurde kann nichts wert sein) das unreflektierte Beharren auf althergebrachten Handlungsmustern. Sie sind über Mitarbeitergenerationen hinweg tief verinnerlicht worden. Waren solche Verhaltensweisen in früheren Zeiten des Unternehmens vermutlich einmal produktiv, haben sich doch inzwischen Umfelder und Erwartungen von Kunden oder neuen Bewerbergenerationen verändert und so die ehemals hilfreichen Verhaltensweisen zu Ballast gemacht. Doch oft fehlt es in Unternehmen an routinemäßigem Hinterfragen, an Erneuerungswillen und dem Wunsch durch Überprüfung eigener Haltungen und Handlungen anpassungsfähig zu bleiben. Geradezu reflexartig werden dann immer noch jene überkommenden Dinge gelebt, auch wenn die Bedingungen sich rundherum verändert haben. Es fällt niemanden auf oder das Hinterfragen ist tabu. Stattdessen werden Verfahren stur angewendet: „Follow the process…“. Weiterlesen

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