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12 Wege wie man ein Corporate Blog bekannt machen kann

Ein Unternehmensblog kann ein sehr wichtiges Kommunikationswerkzeug sein. Egal ob die  Ausrichtung eines solchen Blogs nun bspw. auf Employer Branding, auf Azubi-Recruiting oder auf Kundenkommunikation abzielt. Ein Corporate Blog ist ein starker Kanal, aber in jedem Fall muss er erst bekannt werden…

 

Ein Unternehmen, welches über ein eigenes Blog verfügt kann auf viele Arten davon profitieren. Das Unternehmen verfügt mit einem eigenen Blog über einen Basisbaustein der sog. Owned Media und kann drumherum bspw. seine Social Media Aktivitäten arrangieren. Die zahlreichen Vorteile eines Corporate Blogs gegenüber einer Facebook-Fanpage hat Jo Diercks ja schon mal schön dargestellt. Bei allen Vorzügen: Es stellt sich doch immer auch die Frage wie man einen Corporate Blog bekannt machen kann?!

Anlässlich eines aktuellen Projektes bei einem meiner Kunden habe ich eine Reihe Tipps und Hinweise zusammengestellt. Ich habe dabei natürlich auch meine über vier Jahre Erfahrung mit dem metaHR Blog Revue passieren lassen. Als Konzentrat daraus zähle ich hier 12 Wege auf wie man den eigenen Unternehmensblog bekannt machen kann. Die Liste ist sicher nicht vollständig und auch nicht alle Vorschläge müssen in jedem konkreten Fall Sinn stets machen. Jedoch sollte ein Maßnahmen-Mix daraus schon einiges bewirken können.

Voilá, hier sind meine 12 Vorschläge… Weiterlesen

Social Media für Trainer und Coaches: Wie sich Trainer und Coaches als Experten positionieren können

Social Media für Trainer und Coaches: Wie sich Trainer und Coaches als Experten positionieren können. Expertengespräch mit PR- und Social Media Beraterin Monika Paitl.

 

Soziale Netzwerke und Social Media Dienste erfreuen sich immer weiterer Beliebtheit bei Privatpersonen und Unternehmen. Auch eine Reihe HR naher Dienstleister, wie bspw. Personalberater, Trainer oder Coaches sind mittlerweile dabei. Dennoch ist es erstaunlich, wie viele Einzelunternehmer und KMU, aber auch größere HR-Dienstleister immer noch keine konsequenten Einstieg in die Social Media Welt gefunden haben. Gerade Trainer, Coaches oder Personalberater haben häufig noch Nachholbedarf und treffen dabei im Social Media Universum immer öfter auf Unternehmen, welche bereits via Xing oder Facebook professionell Marketing betreiben oder Personal rekrutieren.

Gleichzeitig ist das Spektrum an Möglichkeiten im Social Media aktiv zu werden außerordentlich groß. Eine Reihe HR-Blogs (eine Auswahl siehe bspw. unsere Blogroll) posten Artikel und diskutieren mit ihren Lesern. In Xing, LinkedIn oder Facebook existieren mittlerweile eine große Anzahl von HR-spezifischen Themenforen und Gruppen.

Wie also als bspw. Trainer oder Coach in dieses Social Media Konzert einstimmen? Wie dabei unter den vielen Möglichkeiten die passenden auswählen? Wie den richtigen Ton treffen und das Gehör der eigenen Zielgruppe finden? Was ist zu beachten gegenüber klassischer PR und Werbung? Letztlich die „ewigen“ Fragen. Und dennoch stellen sich diese Fragen für jeden irgendwann zum ersten Mal…

Um dem Thema nachzugehen wendete ich mich an PR- und Social Media Profi Monika Paitl. Sie ist Inhaberin der Kommunikations-Agentur communications9. Sie berät und begleitet ihre Kunden in allen Kommunikations- und PR-Angelegenheiten, wobei stets ein starker Akzent auf den Einsatz sozialer Netzwerke gelegt wird. Hier also das Interview, welches ich mit Ihr zum Thema geführt habe:

 

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Twitter nervt – und hilft?!

Screenshot vom Gezwitscher

Screenshot vom Gezwitscher

Es zwitschert allerorts! Twitter hat fleißig geboomt und viele viele Neu-Twitterer kamen in den letzten Monaten auf den Geschmack den Mirco-Newsdienst zu verwenden (allgm. Infos über Twitter hier!) Einzelpersonen aber auch immer mehr Unternehmen sind mit von der Partie. 
Auch wenn sich mittlerweile herausgestellt hat, dass bspw. US-Präsident Obama gar nicht selbst twittert und der Hype um Twitter abflaut, ist der Dienst als feste Größe in der Web2.0-Welt nicht mehr wegzudenken. Die Frage ist nun, wie wird Twitter in der Nutzung „erwachsen“ oder anders ausgedrückt, wann nervt Twitter (zB Kunden) und wann hilft es (Unternehmen)?

 

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