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Christoph Athanas – Autor im Human Resource-Blog, Personalentwicklungsexperte und Geschäftsführer der Meta HR GmbH – ist nun auch auf Twitter unterwegs!

Dort spricht er über HR-Themen, Training und Weiterbildung und Sie können sich mit ihm austauschen.
Erreichen und folgen können Sie ihm unter diesem Link: http://twitter.com/CAthanas
 

Social Media Leitfaden für Unternehmen

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlichte vor kurzem einen Letfaden zur Nutzung von social Media in Unternehmen.

 

socal media

Im Leitfaden werden folgende 10 Punkte dargestellt:

  1. Definieren Sie Ziele.
  2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben
    intern.
  3. Mitarbeiter müssen authentisch sein.
  4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung.
  5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern.
  6. Gehen Sie offen mit Fehlern um.
  7. Schonen Sie ihre Geschäftsbeziehungen.
  8. Beachten Sie das geltende Recht.
  9. Schränken Sie private Nutzung von social media
    während der Arbeitszeit ein.
  10. Social media erfordert kontinuierliches Engagament.

Diese zehn klaren Thesen und die dazu gehörigen kurzen Erläuterungen ermöglichen einen schnellen Überblick. Dies kann Unternehmen einen besseren Zugang zum Thema ermöglichen und zur produktiven Auseinandersetzung damit anregen.

Wie blended learning Trainings besser und günstiger macht

Was ist nochmal b-learning bzw. blended learning? Wie kann es helfen Trainingskonzepte besser zu machen? Wie werden damit Kosten eingespart? Diesen Fragen gehen wir in diesem Beitrag nach…

Was ist b-learning bzw. blended learning?
Blended learning, auch unter dem Begriff integriertes Lernen bekannt, bezeichnet die Kombination von Lernformen aus der online Welt (e-Learning) mit klassischen Lernformen aus der „offline“ Welt, also sog. Präsenz- oder Classroom-Formate. Die Verbindung dieser Lernformen in einem didaktisch sinnvollen Gesamtkonzept ist es, was b-learning bzw. blended learning anstrebt. Der Begriff „blended“ wurde in Anlehnung an eine Bezeichnung aus der Genussmittelindustrie kreiert. Die „blended“ Praxis bezeichnet dort die „Verschnitte“ bzw. Mischungen von z.B. verschiedenen Tabaksorten oder Weinen verschiedener Anbaugebiete in einer Sorte bzw. einem Produkt. Dies soll dort u.a. zur Ausgewogenheit von Geschmack und somit zur Qualität beitragen.
Wie ist es mit Trainingskonzepten? Wo profitieren diese vom b-learning und wo sind die Vorteile?

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Mehrheit informiert sich vor einem Kauf im Web

Wie nutzen Kunden das Internet zur Informationsbeschaffung bei Kaufentscheidungen? Dieser Frage geht eine Untersuchung der Bitkom nach.
Nach unserem Artikel „Online vs. Offline“ , welcher bereits das Thema Kunden informieren sich im Fachhandel und kaufen im Internet beleuchtet hat, sind die Zahlen und Fakten des Branchenverbandes sehr interessant. In der Bitkom-Studie wird quantifiziert und qualifiziert über Kaufentscheidungen im Web berichtet.
Hier die Kernaussagen der Bitkom:

Führung mal anders

Führung ist sicher eines der spannendsten und wichtigsten Themen in Unternehmen. Das Führungsverständnis wandelt sich und die verschiedensten Ansätze wurden bereits erdacht um zu erläutern, wie sich erfolgreiches Führungsverhalten beschreiben lässt und was „den Leader“ ausmacht. 
Der Beitrag unten (gefunden auf stern.de) ist wirklich interessant gemacht. Mit Augenzwinkern zeigt er neue Aspekte auf, wie in Zeiten von Social Media und Generation Y Mitarbeitermotivation und Führung verstanden und gelebt werden können. Unser Tipp für Manager und alle Interessierten: Nehmen Sie sich kurz Zeit, schauen Sie rein und lassen Sie sich inspirieren…  ;-)

Online vs. Offline – Der tägliche Kampf um den Kunden im Fachhandel

Die FAZ vom 08.03.2010 beschreibt in ihrem Artikel: „Wider den Beratungsklau“ die Situation die sehr vielen Salesman Pictures, Images and PhotosFachhändler bekannt ist. Der Kunde informiert sich beim Fachhändler vor Ort und kauft dann allerdings im Internet. Im Reklamationsfall wendet sich der Kunde dann wieder an den Fachhändler.

Eine schwierige Situation in der sich der Fachhändler befindet. Auf der einen Seite lebt er von der Beratung und dem sehr gutem Service, auf der anderen Seite ist auch er auf Umsatz angewiesen. Was also tun?

Ein Kunde ist im Laden, dass ist die gute Nachricht. Der Händler hat also alle Chancen seine Ware über fachliche Beratung, hohe Kompetenz der Verkäufer und sehr guten Service vor Ort an den Mann bzw. die Frau zu bekommen.

Auch im Falle einer gelungenen Reklamationsbearbeitung kann der Händler einen Stammkunden gewinnen. Über ein gelöstes Problem entstehen schließlich oft Chancen für weitere Umsätze durch dann zufriendene, wiederkehrende Kunden.

Sehen Sie es sportlich! Getreu der alten Fußballerweisheit: Mal verliert man und mal gewinnen die Anderen.
Nein, jetzt ernsthaft: Nehmen sie als Fachhändler den Kampf an und sorgen sie gemeinsam mit ihrem Personal dafür jeden Kundenkontakt optimal zu nutzen. Der Faktor Persönlichkeit spielt im Verkauf immer noch eine große Rolle. Den Face-to-Face-Vorteil können Händler bieten, nicht Bestell- oder Internetshops. Wenn Sie als Händler dafür sorgen, dass sich ihre Kunden in ihrem Geschäft als Gäste fühlen und gleichzeitig kompetent beraten werden, legen sie den Grundstein für eine gute Kundenbeziehung. Dazu sollte ihr Verkaufspersonal abschlussorientiert vorgehen, ohne den Kunden zu drängen. Die Entscheidungskriterien der Kunden sind unterschiedlich. Manche Kunden kaufen grundsätzlich nicht beim ersten Mal. Für diese Kundschaft gilt es den Coming-Back-Faktor zu steigern.

Die Berater der metaHR  unterstützen sie gern dabei.

Wolken ziehen auf!

Wolken im Internet???

Die Verlagerung von Services und Ressourcen ins Internet nimmt immer mehr Form an. In diesem Zusammenhang spricht man von Cloud Computing, einem eher technischem Thema. In unserem Artikel stehen die Chancen der „neuen“ Technologie und deren Wirkungen auf e-learning im Mittelpunkt der Betrachtung.

Direkt ein Beispiel gefällig: Der Webservices von AWS Amazon ist sehr weit fortgeschritten und bietet umfangreiche Möglichkeiten. Dazu gehören leistungsfähige Datenbanken, Speicherplatz und andere Web-Ressourcen.

Was hat das alles mit e-learning zu tun?

Es entsteht eine IT-Infrastruktur in der Lernprozesse abgebildet werden können, Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können und außerdem können Bezahlservices von e-learning-Plattformen direkt in Prozesse des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Das heißt, ein bewährter Trend in der Internetwelt – mach nichts selbst, was Du gut anderswo mieten oder nutzen kannst – kann auch im Thema e-Lernen wirksam werden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Die Animation erklärt den Begriff des Cloud Computing sehr anschaulich. Viel Spaß!

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Internet in Zahlen

Im Umfeld von e-learning-Aktivitäten wird immer wieder die Frage nach der Verbreitung und Akzeptanz gestellt. In der nachfolgenden Animation finden Sie auf unterhaltsame Weise einige interessante Zahlen über das Internet.Viele davon beeindrucken sehr und machen Mut. Verbreitungszahlen zum Thema web2.0 haben wahrscheinlich die unmittelbarsten Auswirkungen auf das modernen e-learning.

Also viel Vergnügen!

Jobs for Future in Mannheim 25.02. bis 27.02.2010

besucher2Mit 41.529 Besuchern (Vorjahr: 41.067) ist die dreitägige Messe „Jobs for Future“ in Mannheim am Samstag zu Ende gegangen. Damit setzt sich der Erfolg des größten Bildungsmarktes der in Rhein-Neckar-Region fort. Auf der Jobs for Future, die zum zehnten Mal stattfand, präsentierten 233 Aussteller ihre Möglichkeiten für Praktika und Ausbildungsplätze, Studiengänge und Weiterbildungs-Lehrgänge, Berufsorientierungs- und Coaching-Seminare. Sehr groß war das Interesse an Praktika und Karriereberatung. Bei einer Umfrage am Samstag zeigten sich die Aussteller sehr zufrieden. „Die Jobs for Future gibt Hoffnung“, war eine Aussage.

Soviel zum offiziellen Pressetext.

Vor Ort war fest zustellen – die Halle war tatsächlich gut besucht. Weiterlesen

Wie entsteht Leben? – auf Lernplattformen

Situation: Lernplattform ist da, Content ist da – allerdings keine Lerner!

In diesem Artikel finden Sie Strategien zur Belebung von e-learning-Angeboten. Diese werden unter verschiedenen Blickwinkel beleuchtet wie zum Beispiel Feedback, Inhalte oder Didaktik.

Denken sie stets daran – es gibt nichts Gutes außer man tut es! Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen…

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