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Führung praktisch: Gespräche mit Mitarbeitern – lassen sich lernen
Verfasst von Christoph Athanas unter Aktuelles, Führung, Training am 17. April 2012
Führung besteht zu weiten Teilen aus Kommunikation. Die Gesprächsarten der Führungskräfte-Mitarbeiter-Kommunikation reichen von tagtäglichen Kurzgesprächen, z.B. zum Delegieren von Aufgaben, bis hin zu institutionalisierten jährlichen Mitarbeitergesprächen.
Führungskräfte, die sich mehr Sicherheit im Umgang mit typischen Situationen in Mitarbeitergesprächen wünschen, finden hier zwei wichtige Hinweise für das Formulieren von Anerkennung bzw. Kritik.
Außerdem führe ich zu dem Thema für das IME – Institut für Management-Entwicklung am 14./15.Mai in Berlin ein entsprechendes Seminar durch. Als Blogleser können Sie bei Interesse zu besonderen Konditionen teilnehmen (Seminardetails siehe ganz unten).
Führungskräfte wissen i.d.R. um die Bedeutung der Kommunikation mit ihren Mitarbeitern. Leider finden immer wieder Studien heraus, dass Mitarbeiter zu wenig Feedback ihrer Chefs erhalten oder Führungskräfte zu wenig motivieren. Meiner Meinung und Erfahrung nach liegt das tendenziell nicht daran, dass Führungskräften ihre Mitarbeiter unwichtig sind, sondern, dass vielen Führungskräften einfach gute, griffige Umsetzungsleitlinien für solche Gespräche fehlen. Ein simpler Leitfaden zur Durchführung typischer Gesprächssituationen schafft hierbei Abhilfe. Mit solchen Hinweisen im Gepäck wird klar was in entsprechenden Situationen zu beachten ist und wie die Gesprächsführung effektiv und ergebnissicher wird. Das schafft Sicherheit und motiviert dazu diese wichtige Führungsaufgabe anzupacken.
Hierfür nun also die beiden Hinweise für eine erfolgreiche Gesprächsführung um Anerkennung bzw. Kritik gegenüber dem Mitarbeiter effektiv auszudrücken: Zum Rest des Beitrags »
ROI der Weiterbildung: Wie Sie die Trainingsrendite bestimmen können
Verfasst von Christoph Athanas unter HR-Allgemein, Personalentwicklung, Training am 9. Februar 2011
Jedes Jahr investieren Unternehmen Millionen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Das ist lobenswert und sicher in vielen Fällen absolut richtig. Trotzdem darf und sollte die Frage nach dem Nutzen von Weiterbildungsmaßnahmen gestellt werden, dem ROI (return-on-invest).
Eine Möglichkeit zur Wirkungsmessung von Weiterbildungen ist es die Rendite einer Trainingsmaßnahme zu bestimmen. Dieser Gedanke kann Ausgangspunkt für den Einstieg in ein bedarfsgerechtes Weiterbildungscontrolling sein und Anregungen zur Evaluation eigener Maßnahmen bieten. Lesen Sie hier wie die Formel für die Bestimmung der Trainingsrendite lautet und zudem einige Ideen für die Anpassung an den eigenen Bedarf.
5 Schlüsselaspekte für erfolgreiches Lernen in Personalentwicklungsmaßnahmen
Verfasst von Christoph Athanas unter Personalentwicklung, Training am 20. Januar 2011
Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte in eine Maßnahme zur Personalentwicklung senden, erwarten sie, dass diese etwas Lernen und das Gelernte im späteren Berufsalltag einsetzen können. Das Lernen für die spätere Anwendung ist also ein zentrales Anliegen von Entwicklungs- und Talentprogrammen. Damit dieses Lernen gute Aussichten auf späteren Transfererfolg bekommt, sind fünf Schlüsselaspekte zu beachten. Die Berücksichtigung dieser Aspekte in der Personalentwicklung erhöht die Chancen auf deren Wirkung.
Ich glaube, man kann sagen, dass Menschen nicht nicht Lernen können. Irgendetwas bleibt stets hängen. Die Frage ist nur was und wie viel… Bei Weiterbildungen im Rahmen betrieblicher Personalentwicklung sind idealerweise Ziele und Inhalte klar definiert. Diese werden mit verschiedenen Methoden verfolgt in der Hoffnung darauf, dass die Teilnehmer einer solchen Maßnahme nach deren Abschluss kompetenter agieren können und de facto so mehr Wertschöpfung für ihr Unternehmen erreichen (oder Probleme und Risiken reduzieren). So viel zur Theorie.
Was aber sagt die Praxis? Was kann getan werden, um Personalentwicklungsmaßnahmen erfolgreicher zu machen, d.h. Wissen und insbesondere Verhaltensanpassung bei den Teilnehmern nachhaltig zu verankern. Neben kompetenter Umsetzungspartner (Trainer, HR-Berater) gibt es fünf Schlüsselaspekte, welche im Entwurf und der Durchführung eines PE-Programms dabei helfen dieses auf die Erfolgsspur zu bringen.
Selbstwirksamkeitserwartung: Wie Sie den Glauben an die eigene Kompetenz stärken
Verfasst von Christoph Athanas unter Führung, Personalentwicklung am 26. November 2010
Selbstwirksamkeitserwartung: Wie Sie den Glauben an die eigene Kompetenz stärken. Eine Einführung für Führungskräfte und Trainer.
Menschen verfügen über viele verschiedene, unterschiedlich stark ausgeprägte Kompetenzen, welche die Basis für ihr Handeln darstellt. In ihren Kompetenzen unterscheiden sich z.B. einzelne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eines Teams. Die Erfolgsaussichten beim Ausführen von Handlungen entsprechenden wird jedoch nicht nur durch die vorhandenen Kompetenzen vorbestimmt, sondern auch durch unsere eigene Annahme darüber, wie einflussreich und gezielt wir Ergebnisse tatsächlich selbst bewirken können. Diese Annahme nennt man Selbstwirksamkeitserwartung (perceived self-efficacy).
Im Gegensatz zu einer hohen Selbstwirksamkeitserwartung, welche erzielte Ergebnisse mit dem eigenen Handeln in Zusammenhang bringt, lässt eine niedrige Selbstwirksamkeitserwartung mehr Raum für Erklärungen á la Zufall, äußere Umstände oder die Einwirkung durch andere Personen. Diese Zuschreibung von Ergebnissen (“Attribution”) an sich selbst oder an andere wirkt sich wieder aus auf die zukünftige Annahme darüber, ob man selbst Einfluss nehmen kann oder den Ereignissen mehr oder weniger ausgeliefert ist. Bei einer entsprechend positiven, also selbstwirksamen Erwartung neigen Menschen dazu sich herausfordernde Ziele zu setzen und durchschnittlich bessere Leistungsergebnisse zu erzielen, was wieder zu einer Stärkung ihrer Selbstwirksamkeitserwartung führt. Die Wissenschaftler Locke und Latham sprechen dabei vom sog. “high performance cycle“.
Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung stärkt also Leistungsfähigkeit und Leistung, erhöht die Chance sich gegen Widerstände durchzusetzen und auch Veränderungen besser zu verarbeiten. Aus diesen Gründen ist es ratsam in der Mitarbeiterführung auf einen positiven Rahmen für Selbstwirksamkeit zu setzen bzw. Selbstwirksamkeitserfahrungen gezielt auch in Personalentwicklungsmaßnahmen zu trainieren.
Führungskräfte oder Trainer können die Selbstwirksamkeitserwartung ihrer Mitarbeiter oder Seminarteilnehmern positiv beeinflussen, indem Sie folgende Wege gehen (nach Albert Bandura):
Wozu Führungskräfteentwicklung befähigen sollte
Verfasst von Christoph Athanas unter Führung, Personalentwicklung am 22. Juli 2010
Vor einigen Monaten hatte ich ein Seminar geleitet zum Thema Führung. Die teilnehmenden Führungskräfte und ich haben in einer Art Zwischenfazit folgende Punkte gesammelt, die nach der Meinung der Teilnehmer eine Führungskraft leisten sollte. Demnach sind dies auch zentrale Anforderungen an eine Führungskräfteentwicklung.
Lesen Sie selbst, was die Führungskraft können muss und was demnach in Führungsentwicklungen vermittelt werden sollte.
Neues Buch von Shelle Rose Charvet
Verfasst von Christoph Athanas unter Aktuelles, LAB-Profile am 30. April 2010
Shelle Rose Charvet, die international arbeitende Kommunikationsberaterin aus Kanada und maßgebliche Entwicklerin der LAB-Profile-Methode hat ihr neues Buch herausgebracht:
“The customer is bothering me“.
Darin schildert sie auf humorvolle und treffende Art und Weise, wie und warum Kundenservicephilosophien und deren Umsetzung gelingen oder misslingen. Sie beschreibt, wie mit Hilfe der Kommunikationsanalyse durch das LAB-Profile ermittelt werden kann, was Kunden in spezifischen Situationen erwarten. Ebenso zeigt sie Wege auf, wie das LAB-Profile über die Analysefunktion hinaus eingesetzt werden kann, um ganz konkrete Handlungsvorschläge für Vertriebs- und Kundenservicemitarbeiter zu haben.

Buch von Shelle Rose Charvet
Mind the gap! Vier Fallen im Kundenservice vermeiden.
Wie blended learning Trainings besser und günstiger macht
Verfasst von Blogautor metaHR unter e-Learning, Personalentwicklung am 26. März 2010
Was ist nochmal b-learning bzw. blended learning? Wie kann es helfen Trainingskonzepte besser zu machen? Wie werden damit Kosten eingespart?
Diesen Fragen gehen wir in diesem Beitrag nach…
Was ist b-learning bzw. blended learning?
Blended learning, auch unter dem Begriff integriertes Lernen bekannt, bezeichnet die Kombination von Lernformen aus der online Welt (e-Learning) mit klassischen Lernformen aus der “offline” Welt, also sog. Präsenz- oder Classroom-Formate. Die Verbindung dieser Lernformen in einem didaktisch sinnvollen Gesamtkonzept ist es, was b-learning bzw. blended learning anstrebt. Der Begriff “blended” wurde in Anlehnung an eine Bezeichnung aus der Genussmittelindustrie kreiert. Die “blended” Praxis bezeichnet dort die ”Verschnitte” bzw. Mischungen von z.B. verschiedenen Tabaksorten oder Weinen verschiedener Anbaugebiete in einer Sorte bzw. einem Produkt. Dies soll dort u.a. zur Ausgewogenheit von Geschmack und somit zur Qualität beitragen.
Wie ist es mit Trainingskonzepten? Wo profitieren diese vom b-learning und wo sind die Vorteile?
Führung mal anders
Verfasst von Blogautor metaHR unter Aktuelles, Führung am 15. März 2010
Führung ist sicher eines der spannendsten und wichtigsten Themen in Unternehmen. Das Führungsverständnis wandelt sich und die verschiedensten Ansätze wurden bereits erdacht um zu erläutern, wie sich erfolgreiches Führungsverhalten beschreiben lässt und was “den Leader” ausmacht.
Der Beitrag unten (gefunden auf stern.de) ist wirklich interessant gemacht. Mit Augenzwinkern zeigt er neue Aspekte auf, wie in Zeiten von Social Media und Generation Y Mitarbeitermotivation und Führung verstanden und gelebt werden können. Unser Tipp für Manager und alle Interessierten: Nehmen Sie sich kurz Zeit, schauen Sie rein und lassen Sie sich inspirieren…


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