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Hinweis: CorporateLearningCamp „Unkonferenz“ für Lerninteressierte

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Karlheinz Pape (Projektleiter für das Corporate Learning Camp von HESSENMETALL)

Wie aufmerksame Leserinnen und Leser dieses Blogs bereits wissen, startet im Februar 2013 das 2.HR BarCamp. Nach der erfolgreichen Premiere des HR BarCamps geht nun auch eine im Geiste verwandte Veranstaltung in die 2.Runde: Das CorporateLearningCamp (CLC12).

 

Das CorporateLearningCamp ist ebenfalls ein im BarCamp Modus organisierter Event. Der Arbeitgeberverband HESSENMETALL startet jetzt schon zum zweiten Mal dieses Weiterbildungs-Event im Format einer „Un-Konferenz“. Projektleiter für das CLC12 ist Karlheinz Pape.

Das CorporateLearningCamp spricht all diejenigen an, die in Unternehmen Lernen verantworten, gestalten oder anstoßen. Anders als bei einer normalen Konferenz ist das Interesse der Teilnehmer der ausschließlich bestimmende Faktor. Vorträge, Workshops und Diskussionen werden beim CorporateLearningCamp von Teilnehmern angeboten, und jeder Teilnehmer entscheidet sich zu jeder Stunde neu, welche der parallel laufenden Sessions sie oder ihn gerade interessiert. Entsprechend begeistert und voller Anregungen und neuer Kontakte waren die Teilnehmer – oder besser „Teilgeber“ – des CLC11 im letzten Jahr, ganz ähnlich wie beim HR BarCamp im Februar in Berlin.

Es gibt keine Themen- oder Referenten-Vorauswahl des Veranstalters, dafür ein sehr lebendiger und praxisnaher Austausch von Corporate-Learning-Experten aus der betrieblichen Praxis. Die Agenda entsteht an jedem Tag in der ersten Stunde. Das „Un-Konferenz-Format“ entstand aus der Beobachtung, dass viele Kongressbesucher sagen, das Beste seien die Pausen. In den Pausen suchen sich die Leute ihre Gesprächspartner und ihre Themen selber – ganz der BarCamp Gedanke…

Das CLC12 ist eine Veranstaltung von HESSENMETALL zur Förderung der Weiterentwicklung von Unternehmen. In diesem Jahr hat sich die FH Frankfurt/Main als Raum-Sponsor bereiterklärt. Weitere Unternehmen tragen als Sponsoren die restlichen Kosten, so dass von den Teilnehmern keine Gebühren verlangt werden.

Wer sollte teilnehmen?
Das CorporateLearningCamp ist eine ideale „Lern-Umgebung“ für
• Führungskräfte, Trainer und Mitarbeiter betrieblicher Trainingsorganisationen
• Führungskräfte und Mitarbeiter aus Personal- und Organisationsentwicklungs-Abteilungen,
• Wissenschaftler aus Forschung und Lehre
• und natürlich „lernende“ Mitarbeiter und Führungskräfte aus Unternehmen zu allen Themen im Bereich Corporate Learning.

Das CorporateLearningCamp findet statt von Freitag, den 28.09.12 bis Samstag, den 29.09.2012. Das Leitthema wird sein: HR und Corporate Learning im Umbruch.
Anmeldung und weitere Informationen: http://colearncamp.hessenmetall.de/

 

 

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Führung praktisch: Gespräche mit Mitarbeitern – lassen sich lernen

Ma-gespr in Führung besteht zu weiten Teilen aus Kommunikation. Die Gesprächsarten der Führungskräfte-Mitarbeiter-Kommunikation reichen von tagtäglichen Kurzgesprächen, z.B. zum Delegieren von Aufgaben, bis hin zu institutionalisierten jährlichen Mitarbeitergesprächen.

 

Führungskräfte, die sich mehr Sicherheit im Umgang mit typischen Situationen in Mitarbeitergesprächen wünschen, finden hier zwei wichtige Hinweise für das Formulieren von Anerkennung bzw. Kritik.

Außerdem führe ich zu dem Thema für das IME – Institut für Management-Entwicklung am 14./15.Mai in Berlin ein entsprechendes Seminar durch. Als Blogleser können Sie bei Interesse zu besonderen Konditionen teilnehmen (Seminardetails siehe ganz unten).

Führungskräfte wissen i.d.R. um die Bedeutung der Kommunikation mit ihren Mitarbeitern. Leider finden immer wieder Studien heraus, dass Mitarbeiter zu wenig Feedback ihrer Chefs erhalten oder Führungskräfte zu wenig motivieren. Meiner Meinung und Erfahrung nach liegt das tendenziell nicht daran, dass Führungskräften ihre Mitarbeiter unwichtig sind, sondern, dass vielen Führungskräften einfach gute, griffige Umsetzungsleitlinien für solche Gespräche fehlen. Ein simpler Leitfaden zur Durchführung typischer Gesprächssituationen schafft hierbei Abhilfe. Mit solchen Hinweisen im Gepäck wird klar was in entsprechenden Situationen zu beachten ist und wie die Gesprächsführung effektiv und ergebnissicher wird. Das schafft Sicherheit und motiviert dazu diese wichtige Führungsaufgabe anzupacken.

Hierfür nun also die beiden Hinweise für eine erfolgreiche Gesprächsführung um Anerkennung bzw. Kritik gegenüber dem Mitarbeiter effektiv auszudrücken: Zum Rest des Beitrags »

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ROI der Weiterbildung: Wie Sie die Trainingsrendite bestimmen können

Jedes Jahr investieren Unternehmen Millionen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Das ist lobenswert und sicher in vielen Fällen absolut richtig. Trotzdem darf und sollte die Frage nach dem Nutzen von Weiterbildungsmaßnahmen gestellt werden, dem ROI (return-on-invest). 

 

Eine Möglichkeit zur Wirkungsmessung von Weiterbildungen ist es die Rendite einer Trainingsmaßnahme zu bestimmen. Dieser Gedanke kann Ausgangspunkt für den Einstieg in ein bedarfsgerechtes Weiterbildungscontrolling sein und Anregungen zur Evaluation eigener Maßnahmen bieten. Lesen Sie hier wie die Formel für die Bestimmung der Trainingsrendite lautet und zudem einige Ideen für die Anpassung an den eigenen Bedarf.

 

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5 Schlüsselaspekte für erfolgreiches Lernen in Personalentwicklungsmaßnahmen

Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte in eine Maßnahme zur Personalentwicklung senden, erwarten sie, dass diese etwas Lernen und das Gelernte im späteren Berufsalltag einsetzen können. Das Lernen für die spätere Anwendung ist also ein zentrales Anliegen von Entwicklungs- und Talentprogrammen. Damit dieses Lernen gute Aussichten auf späteren Transfererfolg bekommt, sind fünf Schlüsselaspekte zu beachten. Die Berücksichtigung dieser Aspekte in der Personalentwicklung erhöht die Chancen auf deren Wirkung.

 

Ich glaube, man kann sagen, dass Menschen nicht nicht Lernen können. Irgendetwas bleibt stets hängen. Die Frage ist nur was und wie viel… Bei Weiterbildungen im Rahmen betrieblicher Personalentwicklung sind idealerweise Ziele und Inhalte klar definiert. Diese werden mit verschiedenen Methoden verfolgt in der Hoffnung darauf, dass die Teilnehmer einer solchen Maßnahme nach deren Abschluss kompetenter agieren können und de facto so mehr Wertschöpfung für ihr Unternehmen erreichen (oder Probleme und Risiken reduzieren). So viel zur Theorie.
Was aber sagt die Praxis? Was kann getan werden, um Personalentwicklungsmaßnahmen erfolgreicher zu machen, d.h. Wissen und insbesondere Verhaltensanpassung bei den Teilnehmern nachhaltig zu verankern. Neben kompetenter Umsetzungspartner (Trainer, HR-Berater) gibt es fünf Schlüsselaspekte, welche im Entwurf und der Durchführung eines PE-Programms dabei helfen dieses auf die Erfolgsspur zu bringen.

 

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Selbstwirksamkeitserwartung: Wie Sie den Glauben an die eigene Kompetenz stärken

Selbstwirksamkeitserwartung: Wie Sie den Glauben an die eigene Kompetenz stärken. Eine Einführung für Führungskräfte und Trainer.

Menschen verfügen über viele verschiedene, unterschiedlich stark ausgeprägte Kompetenzen, welche die Basis für ihr Handeln darstellt. In ihren Kompetenzen unterscheiden sich z.B. einzelne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eines Teams. Die Erfolgsaussichten beim Ausführen von Handlungen entsprechenden wird jedoch nicht nur durch die vorhandenen Kompetenzen vorbestimmt, sondern auch durch unsere eigene Annahme darüber, wie einflussreich und gezielt wir Ergebnisse tatsächlich selbst bewirken können. Diese Annahme nennt man Selbstwirksamkeitserwartung (perceived self-efficacy).

Im Gegensatz zu einer hohen Selbstwirksamkeitserwartung, welche erzielte Ergebnisse mit dem eigenen Handeln in Zusammenhang bringt, lässt eine niedrige Selbstwirksamkeitserwartung mehr Raum für Erklärungen á la Zufall, äußere Umstände oder die Einwirkung durch andere Personen. Diese Zuschreibung von Ergebnissen (“Attribution”) an sich selbst oder an andere wirkt sich wieder aus auf die zukünftige Annahme darüber, ob man selbst Einfluss nehmen kann oder den Ereignissen mehr oder weniger ausgeliefert ist. Bei einer entsprechend positiven, also selbstwirksamen Erwartung neigen Menschen dazu sich herausfordernde Ziele zu setzen und durchschnittlich bessere Leistungsergebnisse zu erzielen, was wieder zu einer Stärkung ihrer Selbstwirksamkeitserwartung führt. Die Wissenschaftler Locke und Latham sprechen dabei vom sog. “high performance cycle“.

Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung stärkt also Leistungsfähigkeit und Leistung, erhöht die Chance sich gegen Widerstände durchzusetzen und auch Veränderungen besser zu verarbeiten. Aus diesen Gründen ist es ratsam in der Mitarbeiterführung auf einen positiven Rahmen für Selbstwirksamkeit zu setzen bzw. Selbstwirksamkeitserfahrungen gezielt auch in Personalentwicklungsmaßnahmen zu trainieren.

 

Führungskräfte oder Trainer können die Selbstwirksamkeitserwartung ihrer Mitarbeiter oder Seminarteilnehmern positiv beeinflussen, indem Sie folgende Wege gehen (nach Albert Bandura):

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Wozu Führungskräfteentwicklung befähigen sollte

Leadership in Vor einigen Monaten hatte ich ein Seminar geleitet zum Thema Führung. Die teilnehmenden Führungskräfte und ich haben in einer Art Zwischenfazit folgende Punkte gesammelt, die nach der Meinung der Teilnehmer eine Führungskraft leisten sollte. Demnach sind dies auch zentrale Anforderungen an eine Führungskräfteentwicklung.
Lesen Sie selbst, was die Führungskraft können muss und was demnach in Führungsentwicklungen vermittelt werden sollte.

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Neues Buch von Shelle Rose Charvet

Shelle Rose Charvet, die international arbeitende Kommunikationsberaterin aus Kanada und maßgebliche Entwicklerin der LAB-Profile-Methode hat ihr neues Buch herausgebracht:
The customer is bothering me“.

Darin schildert sie auf humorvolle und treffende Art und Weise, wie und warum Kundenservicephilosophien und deren Umsetzung gelingen oder misslingen. Sie beschreibt, wie mit Hilfe der Kommunikationsanalyse durch das LAB-Profile ermittelt werden kann, was Kunden in spezifischen Situationen erwarten. Ebenso zeigt sie Wege auf, wie das LAB-Profile über die Analysefunktion hinaus eingesetzt werden kann, um ganz konkrete Handlungsvorschläge für Vertriebs- und Kundenservicemitarbeiter zu haben.

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Buch von Shelle Rose Charvet

 
Das Buch ist derzeit nur auf englisch erschienen und kann z.B. via amazon bestellt werden. An einer deutschen Übersetzung wird gearbeitet. Diese sollte in den nächsten Monaten zu einer deutschsprachigen Ausgabe führen.
 
 
Wer sich Shelle einmal anhören möchte, kann hier beim blogtalkradio ihren Beitrag zum Thema Kundenservice und Kundenservicetraining anhören.
 
Eine weitere Buchbesprechung findet sich hier!
 
Meine Empfehlung: Wenn Sie Kundenservice- oder Vertriebsmanager, bzw.  Trainer oder Coach im Bereich Vertrieb/ Service sind, dann nehmen Sie sich dieses Buch zur Brust. Der heitere und aufschlussreiche Schreibstil von Shelle machen es zum Lesevergnügen. Fachlich kann das Buch durch die Anwendung von LAB-Profile Know-how wesentliche Inputs für gelungene Servicetrainings und die Gestaltung guter Kundenbeziehungen geben.
 
Haben Sie schon ein Buch von Shelle Rose Charvet gelesen? Haben Sie Erfahrungen mit der LAB-Profile-Methode gemacht? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit! – ich bin gespannt!
Christoph Athanas
 
 
P.S.: Die LAB-Profile können Sie übrigens nach der international anerkannten Methode bei unseren Seminaren der metaHR erlernen. Wir zertifizieren nach den Standards von Shelle Rose Charvet!
 
Weitere ggf. hilfreiche Artikel zum Thema Kundenservice und Kundenservicetraining:
Mind the gap! Vier Fallen im Kundenservice vermeiden.
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Wie blended learning Trainings besser und günstiger macht

Was ist nochmal b-learning bzw. blended learning? Wie kann es helfen Trainingskonzepte besser zu machen? Wie werden damit Kosten eingespart?Blearning in  Diesen Fragen gehen wir in diesem Beitrag nach…

Was ist b-learning bzw. blended learning?
Blended learning, auch unter dem Begriff integriertes Lernen bekannt, bezeichnet die Kombination von Lernformen aus der online Welt (e-Learning) mit klassischen Lernformen aus der “offline” Welt, also sog. Präsenz- oder Classroom-Formate. Die Verbindung dieser Lernformen in einem didaktisch sinnvollen Gesamtkonzept ist es, was b-learning bzw. blended learning anstrebt. Der Begriff “blended” wurde in Anlehnung an eine Bezeichnung aus der Genussmittelindustrie kreiert. Die “blended” Praxis bezeichnet dort die ”Verschnitte” bzw. Mischungen von z.B. verschiedenen Tabaksorten oder Weinen verschiedener Anbaugebiete in einer Sorte bzw. einem Produkt. Dies soll dort u.a. zur Ausgewogenheit von Geschmack und somit zur Qualität beitragen.
Wie ist es mit Trainingskonzepten? Wo profitieren diese vom b-learning und wo sind die Vorteile?

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Führung mal anders

Führung ist sicher eines der spannendsten und wichtigsten Themen in Unternehmen. Das Führungsverständnis wandelt sich und die verschiedensten Ansätze wurden bereits erdacht um zu erläutern, wie sich erfolgreiches Führungsverhalten beschreiben lässt und was “den Leader” ausmacht. 
Der Beitrag unten (gefunden auf stern.de) ist wirklich interessant gemacht. Mit Augenzwinkern zeigt er neue Aspekte auf, wie in Zeiten von Social Media und Generation Y Mitarbeitermotivation und Führung verstanden und gelebt werden können. Unser Tipp für Manager und alle Interessierten: Nehmen Sie sich kurz Zeit, schauen Sie rein und lassen Sie sich inspirieren…  Icon Wink in

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Wie entsteht Leben? – auf Lernplattformen

Situation: Lernplattform ist da, Content ist da – allerdings keine Lerner!

In diesem Artikel finden Sie Strategien zur Belebung von e-learning-Angeboten. Diese werden unter verschiedenen Blickwinkel beleuchtet wie zum Beispiel Feedback, Inhalte oder Didaktik.

Denken sie stets daran – es gibt nichts Gutes außer man tut es! Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen…

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