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Das „twitterverse“ – alle Twitter-Dienste auf einen Blick

Sehr viele werden wohl schon das Social Media Prisma von Ethority kennen, wo ganz viele Social Media Tools und Dienste mit Ihren Logos abgebildet und nach Funktionsgruppen angeordnet sind. Eine schöne Entsprechung dessen gibt es nun auch für Twitter.

Brian Solis und JESS3 haben eine gut strukturierte Grafik entwickelt, welche diverse Twitter-Dienste in Anwendungsgruppen übersichtlich geordnet zeigt (z.B. Dashboards, Research&Analysis oder Geolocation Dienste). Es ist spannend zu sehen, wie viele Twitter-Tools und Dienste es mittlerweile gibt. Die Namengebung dieser Übersicht in Anlehnung an „Universum” scheint mir recht passend…

Die Grafik steht frei für die Einbindung in Blogs zur Verfügung und die „twitterverse” Übersicht kann hier via oneforty sogar als Poster fürs Büro bestellt werden. Dort werden auch die verschiedenen Twitter Dienste einzeln kurz besprochen und können bewertet werden.

Für den Anfang hier die Grafik und ja: Welche Twitter-Tools fehlen ggf. trotzdem noch auf der Übersicht?

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Social Media für Trainer und Coaches: Wie sich Trainer und Coaches als Experten positionieren können

Social Media für Trainer und Coaches: Wie sich Trainer und Coaches als Experten positionieren können. Expertengespräch mit PR- und Social Media Beraterin Monika Paitl.

 

Soziale Netzwerke und Social Media Dienste erfreuen sich immer weiterer Beliebtheit bei Privatpersonen und Unternehmen. Auch eine Reihe HR naher Dienstleister, wie bspw. Personalberater, Trainer oder Coaches sind mittlerweile dabei. Dennoch ist es erstaunlich, wie viele Einzelunternehmer und KMU, aber auch größere HR-Dienstleister immer noch keine konsequenten Einstieg in die Social Media Welt gefunden haben. Gerade Trainer, Coaches oder Personalberater haben häufig noch Nachholbedarf und treffen dabei im Social Media Universum immer öfter auf Unternehmen, welche bereits via Xing oder Facebook professionell Marketing betreiben oder Personal rekrutieren.

Gleichzeitig ist das Spektrum an Möglichkeiten im Social Media aktiv zu werden außerordentlich groß. Eine Reihe HR-Blogs (eine Auswahl siehe bspw. unsere Blogroll) posten Artikel und diskutieren mit ihren Lesern. In Xing, LinkedIn oder Facebook existieren mittlerweile eine große Anzahl von HR-spezifischen Themenforen und Gruppen.

Wie also als bspw. Trainer oder Coach in dieses Social Media Konzert einstimmen? Wie dabei unter den vielen Möglichkeiten die passenden auswählen? Wie den richtigen Ton treffen und das Gehör der eigenen Zielgruppe finden? Was ist zu beachten gegenüber klassischer PR und Werbung? Letztlich die „ewigen” Fragen. Und dennoch stellen sich diese Fragen für jeden irgendwann zum ersten Mal…

Um dem Thema nachzugehen wendete ich mich an PR- und Social Media Profi Monika Paitl. Sie ist Inhaberin der Kommunikations-Agentur communications9. Sie berät und begleitet ihre Kunden in allen Kommunikations- und PR-Angelegenheiten, wobei stets ein starker Akzent auf den Einsatz sozialer Netzwerke gelegt wird. Hier also das Interview, welches ich mit Ihr zum Thema geführt habe:

 

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Personalmarketing unter Wettbewerbsperspektiven

Das dcif, Deutsches Competitive Intelligence Forum, organsierte gestern unter Federführung von Prof. Martin Grothe einen Vortragsnachmittag in Berlin unter dem Motto „Competitive Intelligence meets Human Resources”.

 

Dcif in Wem das eine etwas zu große Anglizismenverdichtung ist, dem sei gesagt, dass Competitive Intelligence eine systematische Dispziplin für Wettbewerbsanalysen und -verhalten darstellt (war mir zumindest neu). Insofern bietet diese Schule einen anderen Blickwinkel, um HR Handeln von Unternehmen im (achtung!) „war for talents” zu betrachten.

Die dcif-Veranstaltung wurde entlang von drei Impulsvorträgen durchgeführt. Die Beiträge wurden vorgetragen von Prof. Martin Grothe (Vorstand dcif / complexium), Andrea Schönwetter (Deutsche Telekom, Leiterin Personalmarketing) und der Vater der „Suppentheorie“, Robindro Ullah (Deutsche Bahn, Leiter ZusatzServices).
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Lost & Found (4): Fundstücke aus Blogs und Web

Lost & Found (4): Fundstücke aus Blogs und Web

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Auch im Jahr 2011 setzen wir unsere kleine Sammlung interessanter Webfundstücke fort. Der virtuelle lost & found Schalter hat erneut geöffnet und hat natürlich auch in dieser Ausgabe wieder einige attraktive Posten zu bieten.
Mit dabei sind folgende Themen:

- Die guten Vorsätze eines Employer Branding Verantwortlichen für 2011,
- die Einschätzung der Top-5-Tends im Social Media für dieses Jahr,
- ein absolut lesenwerter Beitrag über die (zukünftigen) Zusammenhänge von Unternehmensratings
   und Recruitingqualität,
- ein informativer Beitrag mit 10 Erfolgsrezepten für Webinare,
sowie
- sechs Karrieretrends für 2011 nach Einschätzung der Karriereberaterin Svenja Hofert
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Social Media Jahresrückblick 2010 aus HR-Sicht – Teil2 von Juli bis Dezember

Social Media Jahresrückblick 2010 aus HR-Sicht  – Teil 2 von Juli bis Dezember.
Eine subjektive Jahresbetrachtung auf zwei Blogs. Ein Kombi-Artikel vom
Human Resource-Blog der metaHR und vom newcruiting Blog.


 

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Ein bewegtes Jahr 2010 geht in wenigen Tagen zu Ende. Ein Jahr, in welchem Social Media zum wichtigen Thema auch für Human Resources wurde. Die Diskussionen erstreckten sich auf Recruiting 2.0, Personalmarketing, Employer Branding, gesetzliche und unternehmenskulturelle Fragestellungen, um hier die bedeutsamen Themenstränge zu nennen. Ich möchte in der Tradition des Jahresrückblicks eine Rückschau aus der HR-Perspektive auf Social Media Themen vornehmen.

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Teil1 des Jahresrückblicks 2010 von Lars Grigo & Nina Kalmeyer

Ich, Christoph Athanas, habe mich dazu mit Nina Kalmeyer und Lars Grigo, den Bloggern vom newcruiting Blog, koordiniert. Wir haben diskutiert, recherchiert und schließlich das Jahr in zwei Teile aufgeteilt. Der Teil 1 dieses Social Media Jahresrückblicks 2010 (Januar bis Juni) findet sich bei den Kollegen in deren Blog. Mit diesem Verfahren ist dies übrigens gleichzeitig der erste Kombi-Blog-Post hier im Human Resource-Blog der metaHR.

Wir werden also das Social Media Jahr 2010 aus HR-Sicht Revue passieren lassen und monatsweise Highlights herausheben. Die Wahl der Highlights erfolgte nach subjektiven Empfinden der Autoren. Sicherlich gibt es eine Reihe Themen und Ereignisse zu ergänzen. Bitte nur zu: Die Kommentarfunktion freut sich darauf!
In jedem Fall wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen dieser Jahresrückschau und frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

 

Hier also Teil 2 – Juli bis Dezember im Social Media Jahresrückblick 2010 aus HR-Sicht.

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Social Media fürs Business nutzen

Social Media fürs Business nutzen – so geht´s.

 

Die dargestellte Präsentation zeigt auf ansehnlichen Folien, wie Social Media für Businesszwecke eingesetzt werden kann. Das ist nicht mehr völlig neu, aber wie ich finde in diesem Fall sehr gelungen, weil ganz klar strukturiert und gut nachvollziehbar dargestellt. Auch der Punkt Social Media Measurement fehlt nicht.
Der 5-Punkte-Fahrplan zum erfolgreichen Social Media Einsatz im Business lautet global
gesprochen so:
1. Establish goals
2. Listen
3. Build
4. Engage
5. Analyze & optimize

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Arbeitswelt der Zukunft – Did you know? Human Capital Edition

Die Arbeitswelt der Zukunft -
Eine Vision über Karriere, Arbeit und Lernen im
Video “Did you know? Human Capital Edition”.

 

Die “Did you know?”-Videos sind schon länger bekannt als eindrucksvolle Projektionen aktueller und zukünftiger technologiegetriebener Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Hier nun habe ich die sog. “Human Capital Edition” gefunden. Es werden eine Reihe populärer Entwicklungen und Trends illustriert.

Spannend und oft auch provokativ sind die darin vorgestellten Zahlen. Ich weise allerdings darauf hin, dass nicht alle dort angebotenen Daten immer unbedingt im deutschen/ europäischen Kontext zutreffen müssen.
Beispiel: Das Video gibt an, dass der heutige Arbeitnehmer im Alter von 38 Jahren durchschnittlich 14 Jobs hatte. Eine recht “sportliche” Leistung wäre dies. Zudem im Widerspruch zu anderen Aussagen über die Verweildauer von Arbeitnehmern. Deutsche nämlich bleiben durchschnittlich 10,8 Jahre bei ihrem Arbeitgeber, gibt Jochen Mai auf Basis einer aktuellen Untersuchung vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bekannt. Insofern sind Aussagen aus dem Video ggf. sehr zugespitzt und im Einzelfall genau zu überprüfen.
Mein Fazit: Trotzdem sehr sehenswert… Schauen und urteilen Sie selbst:

P.S: Das Video geht ja auch auf das Thema soziale Netzwerke am Arbeitsplatz ein. Hier im Video wird die These vorgestellt: ”Social Networking is a productivity killer at work if not managed correctly.”
Ich stimme damit überein, dass ein Management dessen sein sollte. Vielleicht sollte hier aber ebenso bedacht werden, welche Produktivitätsfortschritte netzwerkbasierte Kollaboration ermöglichen können.
Einen schönen Hinweis gab ein Kommentor hier im Blog, welcher auf eine interessante Studie verwies. Dort heißt es: “People who do surf the Internet for fun at work – within a reasonable limit of less than 20% of their total time in the office – are more productive by about 9% than those who don´t.” 
Mehr dazu in der Studie von der University of Australia in Melbourne. Spannend…

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Social Media Count von Gary Hayes

Social Media Count von Gary Hayes.
Live-Ticker für die Dynamik im Social Media.

Es wird aktuell sehr viel über die Kraft und die Geschwindigkeit gesprochen und geschrieben, die Social Media entfaltet. Um die dahinter stehende Dynamik vorstellbarer zu machen helfen Veranschaulichungen und Zahlen. In diesem Zusammenhang bin ich gerade über einen sehr interessante Live-Ticker für eben jene Social Media Entwicklungen “gestolpert”: Gary Hayes´ Social Media Count ist zwar nicht mehr ganz neu und vielleicht schon einigen fleißigen Websurfern unter Ihnen bekannt, aber immer noch beeindruckend.
Mehr von Gary finden Sie in seinem Blog personalizemedia.
Weitere Erklärungen braucht es wohl kaum. Sehen Sie selbst:

P.S: Wer Gary´s Social Media Count auch auf dem iPad betrachten möchte wird hier fündig: iPad App Social Media Counts.

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Facebook im Büro zulassen oder verbieten?

Facebook im Büro zulassen oder verbieten?
Chancen und Ängste sorgen für ein gespaltenes Vorgehen bei Arbeitgebern.

Faceb-logo1 in Soziale Netzwerke sind auf dem Vormarsch. An vorderster Front ist Facebook dabei. Seit es immer deutlicher wird, dass Web 2.0 in Form von Social Media Netzwerken für immer mehr Menschen zum Informations- und Kommunikationsalltag wird, sind Arbeitgeber gefordert sich zum Umgang mit diesem Phänomen zu positionieren.

Auf der einen Seite wollen zunehmend mehr Unternehmen selber Social Media einsetzen, bspw. im Personalmarketing und Recruiting. Auf der anderen Seite sind die Unternehmen gespalten, wenn es um den Zugang ihrer Mitarbeiter zu sozialen Netzwerken während der Arbeitszeit geht. Einige verbieten die Nutzung gänzlich, wie dies kürzlich bei SPON über Volkswagen oder HeidelbergCement berichtet wurde.

Andere Unternehmen gehen offensiv mit dem Thema um und lassen Mitarbeiter im Büro twittern oder in Facebook aktiv sein, wie es im Bayer-Konzern seit Anfang 2010 Usus ist.
Welche Motive treiben Unternehmen in die eine oder andere Richtung zu entscheiden? Wie ernst sind vor allem Sicherheitsbedenken zu nehmen? Was erwarten die Mitarbeiter von Ihren Arbeitgebern in dieser Angelegenheit? Warum ist das ganze Thema eine Angelegenheit für die Führungskräfte und die Unternehmenskultur?
Gehen wir der Sache mal etwas auf den Grund…

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7 hilfreiche Hinweise für effektive und kostensparende Personalsuche

7 hilfreiche Hinweise für effektive und kostensparende Personalsuche

Die Konjunkturlokomotive steht wohl wieder unter Dampf. Die ersten Arbeitgeber warnen schon wieder vor Fachkräftemangel. Kompetente und engagierte Mitarbeiter zu finden wird immer mehr zu einer Schlüsselgröße im Wettbewerb. Gerade für mittelständische Unternehmen und noch viel mehr für StartUps kann die Personalsuche erfolgskritisch werden. Aber erfahrungsgemäß wenden sich jene Unternehmen dem Thema Personalsuche und Recruiting erst dann zu, wenn Personal mal wieder gebraucht wird. Es wird oft vermutet, dass Recruiting teuer ist und nur Zeit im Tagesgeschäft kostet. Dieser Glauben führt zu geringer Aufmerksamkeit für ein Schlüsselthema in der Gegenwart und noch mehr der Zukunft. Dabei kann es auch anders gehen. Personalgewinnung muss nicht zwangsläufig viel kosten und immensen Aufwand produzieren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich Unternehmen mit dem Thema strukturiert auseinandersetzen und erkennen, wo die eigenen Reserven liegen. Dabei spielt sozial Media ein große Rolle, ist aber nicht alleine der Heilsbringer fürs Recruiting.
Lesen Sie im Folgenden 7 hilfreiche Hinweise für eine effektive und gleichzeitig kostensparende Personalsuche…

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