Posts Tagged Personalbeschaffung
Lost & Found (5): Fundstücke aus HR-Blogs und Web
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, HR-Allgemein, Personalentwicklung am 14. März 2011
Lost & Found (5): Fundstücke aus HR-Blogs und Web
Es herrscht reichlich Betrieb im Web und in der Blogosphäre. So ist es nur logisch, dass wir mal wieder unseren beliebten kleinen Lost & Found Schalter öffnen und schauen, welche interessanten Webfundstücke anzutreffen sind.
Diesmal sind es sechs attraktive Links, für welche ich mich entschieden habe. Per Klick abzuholen sind diesmal folgende Themen:
- Eine leicht provokative Sammlung von 5 Dingen, welche Unternehmen über Social Media gerne
nicht wahrnehmen wollen,
- Die Beschreibung eines schönen Tools für´s Corporate Twittern
- Sehr spannende Thesen darüber, wie Arbeit im Jahr 2020 aussieht
- Gedanken zur Zukunft des Berufsstandes der Personalentwickler
- Eine humorvolle Jobanzeige, oder was der neue FC Bayern Trainer mitbringen sollte
sowie
- einen Hinweis auf den ersten bloggenden Personalvorstand: Wolfgang Goebel von
McDonald´s Deutschland.
Praxisleitfaden für den Umgang mit demografischen Wandel aus der Feder des Bundes
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, HR-Allgemein, Recruiting am 20. Februar 2011
Danke liebes Bundesministerium
Hinweis auf die aktuelle Befragung “Quo Vadis Recruitment 2011″
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, Recruiting am 15. Februar 2011
Im zweiten Jahr in Folge findet aktuell erneut die ICR Studie
“Quo Vadis Recruitment 2011″ statt.
Die von Wolfgang Brickwedde vom ICR initierte Befragung richtet sich an Recruiter (inhouse oder extern), Personaler, Personalmarketer, Personalberater und sonstwie mit dem Thema Personalbeschaffung in Verbindung stehende Personen.
Die bereits im letzten Jahr unter reger Beteilung durchgeführte erste Auflage der Studie verschaffte einen Überblick zu aktuellen Themen und Aufgabenfeldern im Recruitment. Dieses Mal richtet sich der Blick der Untersuchung u.a. auf:
- Welche Recruiting Themen sind 2011 in aller Munde?
- Wie finanzieren und organisieren die anderen eigentlich Recruitment?
- Wie ermitteln andere Unternehmen den Erfolg ihrer Recruitment Funktion?
- Social Media Recruiting – Hype oder schon wirkliche Hilfe?
- Was machen erfolgreiche Unternehmen anders?
Die ”Quo Vadis Recruitment 2010?” läuft gegenwärtig noch und Sie können unter diesem Link teilnehmen: http://svy.mk/QuoVadisRecruitment2011
Recruiting Trends 2011. Bekannte Entwicklungen verschärfen sich.
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, Enterprise2.0, HR-Allgemein, Recruiting am 10. Februar 2011
Unternehmen müssen sich beim Thema Recruiting immer stärker veränderten Anforderungen anpassen. Bereits bekannte Trends wie demografischer Wandel oder Digitalisierung von Bewerbungen nehmen klar zu. Das Thema effektive Personalbeschaffung und -bindung ist für nahzu alle Unternehmen brandaktuell.
Dies sind zumindest einige der Kernaussagen aus der Arbeitgeberbefragung “Recruiting Trends 2011″, welche vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS), den Universitäten Bamberg und Frankfurt/M. und der bekannten Jobbörse Monster unter den 1.000 größten deutschen Unternehmen sowie weiteren Firmen durchgeführt wurde.
Anlässlich des 9.Symposium für Personalverantwortliche am 09. Februar 2011 in Frankfurt wurden die Ergebnisse der Studie “Recruiting Trends 2011″ vorgestellt. Die bekannten Herausforderungen, welche aktuell für HR-Abteilungen bestehen und sich zum Teil schon 2010 klar andeuteten wurden von den Ergebnissen bestätigt. Neben der erwähnten Studie wurden auch Recruiting Trends speziell für den Mittelstand und eine Studie über aktuelle Bewerbertrends veröffentlicht. Auch diese Studien sind ebenfalls unter der Federführung von Prof. Dr. Tim Weitzel in der Zusammenarbeit der genannten Akteure entstanden. Hier nun einige Highlights aus den Untersuchungen:
Trends und Herausforderungen der Rekrutierung 2011
Quelle: Studie Recruiting-Trends 2011, Management-Zusammenfassung, S.4
Wenig überraschend, aber nicht weniger bedeutend: Employer Branding bleibt Nr.1 auf der Liste der Herausforderungen der Unternehmen. Besondere Bedeutung bekommt neben der Gewinnung von neuen Mitarbeitern auch das Halten der bestehenden Belegschaft: Mitarbeiterbindung.
Anonymisierte Bewerbungen von Absolventen kaum gewünscht
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, Recruiting am 31. Januar 2011
Die Idee der anonymisierte Bewerbung trifft bei Absolventen auf überraschend hohe Skepsis und Ablehnung. Die meisten Absolventen sehen eher persönliche Nachteile, wie eine aktuelle Befragung nun zeigt.
Eine bundesweite Umfrage unter 581 Studentinnen und Studenten im letzten Studiensemester ergab eine klare Ablehnung und Skepsis gegenüber anonymisierten Bewerbungsverfahren.
Die von der Jobbörse TalentFrogs durchgeführte Befragung zeigt ein sehr deutliches Ergebnis in dem vieldiskutierten Thema. Auf die Frage, ob die Studierenden von einer anonymisierten Bewerbung eher Vorteile oder eher Nachteile erwarten, gaben nur 12,9% an in dem Verfahren Vorteile für sich zu erkennen. Die klare Mehrheit von 79,3% der Befragten sehe eher Nachteile. So fürchten z.B. die zukünftigen Bewerberinnen durch eine Gender-Anonymisierung den Vorteil von Frauenquoten (insb. im öffentlichen Dienst) zu verlieren. Hier geht es zur Pressemitteilung von TalentFrogs.
Anonymisierte Bewerbungen werden seit Sommer 2010 in einigen Unternehmen in Deutschland als Pilotprojekt ausprobiert.
Wie hier im Human Resource-Blog berichtet, stößt die Debatte über das anonymisierten Bewerbsverfahren auf viel Interesse aber auch auf viel Skepsis. Bei der Umsetzung der Anonymisierung geht es darum bspw. Namen, Alter, Geschlecht, Familienstand und das Bewerbungsfoto wegzulassen. Ziel ist es Einstellungsentscheidungen rein auf Basis von Qualifikationen vorzunehmen und so Chancengleichheit zu erhöhen und Diskrimierungen zu reduzieren.
Fachkräftemangel bekämpfen: Warum und wie besonders der Mittelstand handeln sollte
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, Recruiting am 28. Januar 2011
Von einem drohenden Fachkräftemangel sind mittelständische Unternehmen eher bedroht als Konzerne. Das Erschließen von neuen Quellen bzw. die Verbreiterung der Zugänge zu potentiell attraktiven Mitarbeitern sind Schlüssel für die zukünftige erfolgreiche Personalbeschaffung. Dies wird in immer stärkerem Maß zu einer Frage der allgemeinen Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen. Dazu wird es nötig sein in bestimmten Aspekten der Personalpolitik umzudenken und das eigene Recruiting in Strategie und Umsetzung entsprechend anzupassen.
Von der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden Verknappung des Fachkräfteangebots sind prinzipiell alle Unternehmen in Deutschland betroffen. Doch die Voraussetzungen sind sehr unterschiedlich. Konzerne und diejenigen Mittelständler, welche über sehr starke und bekannte Marken verfügen (z.B. Bionade) werden auch zukünftig einen relativ leichteren Zugang zu Talenten und Fachkräften haben. Hinzu kommt, dass international agierende Unternehmen, also i.d.R. alle Konzerne und einige große Mittelständler, über eine Reihe internationaler Ausweichmöglichkeiten verfügen. Sie können leichter transnational Personal akquirieren oder bestimmte Aufgaben an Standorte in anderen Ländern verlegen, wo entsprechendes Personal ausreichend und günstig verfügbar ist (siehe bspw. das Engagement von SAP in Indien).
Das demografische Gespenst geht um. Fachkräftemangel und Überalterung der Belegschaften gefürchtet.
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, HR-Allgemein am 14. Januar 2011
Das demografische Gespenst geht um. Laut einer DIHK-Umfrage zeigt sich die Mehrzahl der deutschen Unternehmen besorgt über den Fachkräftemangel und die Gefahr der Überalterung ihrer Belegschaften.
Eine Befragung mit mehr als 28.000 Betrieben in Deutschland hat jetzt interessante Ergebnisse zutage gefördert. Dabei wird eine mehrheitlich angespannte Sicht der Unternehmen auf den Arbeitsmarkt der nahen Zukunft offenbart. Die Ende letzten Jahres veröffentlichte Studie „Arbeitsmarkt und Demografie DIHK-Umfrage Dezember 2010″ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), zeigt klar auf, dass Überalterung, der Fachkräftemangel und Furcht vor Know-how Verlust durch Ausscheiden älterer Mitarbeiter die Unternehmen bewegen.
51 Prozent aller befragten Unternehmen befürchten den Fachkräftemangel. Branchenspezifisch ist dabei das Baugewerbe (63%) spitze, vor der Industrie (58%). Im Handel rechnen „nur” 41% der Unternehmen mit Fachkräftmangelerscheinungen in Folge des demografischen Wandels. Nach Unternehmensgrößen aufgeschlüsselt geben sogar 90% der Unternehmen mit >200 Mitarbeitern an, Probleme in der demografischen Entwicklung für den eigenen Betrieb zu sehen. Die Befürchtungen orientieren sich dabei nicht an einer fernen Zukunft, sondern ganz real auf das Jahr 2011. Zum Rest des Beitrags »
Checkliste zur Gestaltung einer Stellenanzeige
Verfasst von cathanas unter HR-Allgemein, Recruiting am 6. Januar 2011
Checkliste zur Gestaltung einer Stellenanzeige aus inhaltlicher und formaler Sicht, sowie der Rechtmäßigkeit nach dem AGG.
Die Personalsuche via Stellenanzeige ist, egal ob online geschaltet oder im klassischen Printmedium veröffentlicht, noch immer der Hauptweg der Personalbeschaffung. Daher ist es sinnvoll anhand einer Checkliste zu überprüfen, ob die wirklich wichtigen Elemente in Ihrer nächsten Stellenanzeige auch wirklich vertreten sind. Zudem gibt es gute Gründe für die intensive Beschäftigung mit dem Thema Stellenanzeigen, bevor sich Ihr Unternehmen auf die Personalsuche begibt:
1. Die Stellenanzeige ist Teil Ihrer Außendarstellung und repräsentiert Ihr
Unternehmen.
2. Stellenanzeigen sind die Basis für Ihren späteren Auswahlpool an Bewerbern.
Wenn Sie die falschen Kandidaten anziehen, hilft auch eine
gute Auswahlmethodik nichts!
3. Anzeigen können u.U. viel Geld kosten und sollten schon deswegen
treffend sein.
4. Stellenanzeigen müssen AGG-konform formuliert sein, damit Sie rechtliche Probleme vermeiden!
Nachfolgend finden Sie eine Checkliste, welche alle wichtigen Aspekte umfasst, die in einer Stellenanzeige genannt werden sollen oder können:
5 Punkte, die HR 2011 helfen beim Wettbewerb um Talente fit zu sein
Verfasst von cathanas unter Aktuelles, HR-Allgemein, Recruiting am 14. Dezember 2010
5 Punkte, die HR 2011 helfen beim Wettbewerb um die Talente
fit zu sein oder es zu bleiben…
Bald ist es wieder soweit: Jahresende und damit die Zeit der guten Vorsätze für das neue Jahr. Was werden wir in 2011 besser machen? Was aus 2010 lernen? Bevor wir hier ins fabulieren verfallen, möchte ich den Blick auf die Fragestellung richten, was sich Personaler für 2011 sinnvoller Weise vornehmen können, um im sich verschärfenden Wettbewerb um die Top-Talente mit ihren jeweiligen Unternehmen zu bestehen.
Dazu fallen mir fünf Aspekte ein, welche vermutlich für viele Personalabteilungen beim Kampf um die Top-Performer und High-Potentials hilfreich sein können.
Here we go…




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