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Road to Talent: Candidate Experience im Recruiting erfolgreich organisiert (Infografik)

Was wünschen sich Bewerber von Recruitingprozessen? Welche Erlebenswelt hilft dabei gute Kandidaten an Bord zu bekommen bzw. was hält diese davon ab ein Jobangebot abzulehnen?

 

Ein geläufiger Begriff für „Erlebenswelt“ ist in diesem Zusammenhang die sog. Candidate Experience. Die US-Firma HireRight (ein Anbieter von pre-employment screening solutions), hat nun verschiedene Erkenntnisse aus Recruiting-Studien in eine hübsche Infografik gepackt und beschreibt unter dem Slogan „Road to Talent“ dabei Do´s und Dont´s im Hinblick auf Einstellungsprozesse und Candidate Experience.

Hier einige der Kernaussagen:

  • Stets aktuell: Job-Angebote sollten stets aktuell gehalten werden. Bei Ausschreibungen, die erkennbar älter als 15 Wochen sind, neigen Bewerber dazu die Stelle als unattraktiv wahrzunehmen.
  • Immer gut: Wenn eine Online-Bewerbung in nur wenigen Minuten komplettiert werden kann.
  • Erschreckend: Bewerber erhalten viel zu wenig Rückmeldungen von Seiten der Organisationen, bei welchen sie ihre Bewerbungen eingesendet haben.
  • Wissenswert: 9 von 10 Bewerbern neigen dazu später anderen Personen einen Job im selben Unternehmen zu empfehlen, wenn sie zuvor im eigenen Bewerbungsprozess zuvorkommend und mit persönlichem Touch behandelt wurden.
  • Erwähnenswert: 78% aller Bewerber sagen, dass Sie über eine schlechte Recruiting-Erfahrung die sie mit einem Unternehmen gemacht haben mit Freunden und Familienangehörigen sprechen würden. 17% würden dazu auch Social Media Kanäle nutzen.
  • Sinnvoll: Eingestellte wie abgelehnte Kandidaten nach Abschluss des Recruitingprozesses zu diesem zu befragen (soweit möglich).
  • Bedenkenswert: Unternehmen können durch schlechte Bewerbungsprozesse nicht nur Talente, sondern auch potentielle Kunden verlieren

 

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The Road to Talent – An infographic HireRight

 

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Die Power von YouTube im Recruiting (Infografik)

Social Recruiting ohne YouTube? Das wär klar eine verschenkte Chance. Eine Reihe Fakten, welche sehr schön in der nachfolgenden Infografik zusammengefasst sind, sagen warum.

 

Als zweitgrößte Suchmaschine nach Google ist YouTube von immenser Relevanz im Netz. Rund 800 Millionen Unique User greifen monatlich auf die beliebte Videoplattform zu. Es bietet sich somit die Möglichkeit für Unternehmen im Rahmen ihrer Social Media Recruiting Strategie auch Videos auf YouTube zu platzieren und so potenziellen Kandidaten bspw. Firmenkultur, Realistic Job Previews oder ganz schlicht gefilmte Stellenangebote zu offerieren.

Natürlich fällt einem beim Thema Recruiting-Videos schnell der eine oder andere eher peinliche Azubi-Clip ein. Aber jenseits von zweifelhaften musikalischen Ambitionen können Videos im Recruiting und in Personalmarketing-Kampagnen eine tragende Rolle spielen und durch ihre hohe Viralität zu einer entsprechend attraktiven Reichweite verhelfen. In der Infografik finden sich ein paar gute, erste Hinweise worauf bei Erstellen eines Recruiting-Videos zu achten ist:
1) Finden Sie heraus, was Ihre Zielgruppe interessiert.
2) Identifizieren Sie welche Tonalität Ihre Message haben sollte um Ihre Zielgruppe abzuholen und dabei aber gleichfalls authentisch bleibt (sonst droht oft Peinlichkeit).
3) Produzieren Sie Videos in ansprechender Qualität und veröffentlichen diese regelmäßig.
4) Vergessen Sie nicht am Ende des Videos eine Handlungsaufforderung zu integrieren (“call for action”) und
5) unterstützen Sie die einfache Verbreitung Ihres  Videos.

Interessant und hilfreich ist es sicher auch sich zur Inspiration mal einige erfolgreiche YouTube Karriere-Channels von Unternehmen anzusehen. Hier genannt werden u.a. der Kanal von KPMG oder der von BertelsmannCareers. Auch immer wieder sehenswert sind m.E. natürlich die Jobvideos der Verkehrsbetriebe Zürich, wo sich in einigen Clips der zukünftige Chef beim Kandidaten bewirbt.

P.S: Beschäftigen Sie sich mit dem Einstieg ins Social Media Recruiting oder dessen optimierter Nutzung? In Kürze veranstalten wir wieder eines unserer beliebten Kombi-Seminare dazu.

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Source: Why Use YouTube for Recruitment?

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Neue Studie zu Social Media am Arbeitsplatz

Ob Social Media am Arbeitsplatz erwünscht und hilfreich ist oder nicht, darüber gibt es geteilte Meinungen. Eine Studie aus der Reihe des Kelly Global Workforce Index hat nun der Frage auf den Grund gefühlt:

 

Wie wichtig sind soziale Medien am Arbeitsplatz? Wie viel Akzeptanz findet ihre berufliche und/oder private Nutzung während der Arbeitszeit? Wie viel Befürchtungen gibt es hinsichtlich möglicher Produktivitätshemnissen durch Facebook & Co.?

Viele Arbeitgeber sind unsicher, wie der Status von Sozialen Netzwerken im Büro zu sein hat. Manche verbieten es völlig, andere geben alles oder vieles für die Mitarbeiter frei.  Die hier vorliegende Kelly Studie hat sich unter dem etwas dramatisch klingenden Studientitel “When Worlds Collide – the rise of social media for professional & personal use” eben jenem Themenkomplex angenommen. Dazu wurden nach Angaben der Studie weltweit rd. 170.000 Arbeitnehmer befragt, davon ca. 4000 in Deutschland. Die Ergebnisse sind nach Generationen (GenY, GenX, baby boomers) und nach Regionen (Americas, Europe, Asia-Pacific) gruppiert. Das ist im Endeffekt eine recht grobkörnige Auflösung und daher komme ich persönlich auch zu der Einschätzung, dass diese Studie zwar interessant ist und das Thema gut umreißt, aber analytische Tiefe vermissen lässt. Eine Aufschlüsselung nach einzelnen Ländern statt nach Kontinentalregionen wäre wünschenswert. Immerhin, gibt es die wesentlichen Ergebnisse hier in einer übersichtlichen Infografik, die gesamte Ergebniszusammenfassung zur Studie kann hier abgerufen werden.

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Quelle: Kelly Services

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Stand des Recruitings im Jahr 2012

Eine Momentaufnahme und ein Blick über den “großen Teich” in Sachen Recruiting im Jahr 2012.

 

Die US-amerikanischen HR-Consultants von Talent Technology haben kürzlich ihre “2012 State of Recruiting” Studie veröffentlicht. Als Kondensat der dabei gewonnenen Informationen ist diese schöne, hier unten abgebildete Infografik entstanden.

Als besonders bemerkenswertes Ergebnis kann wohl festgehalten werden, dass auch die US-Recruiter es als ihre größte Herausforderung ansehen gute Kandidaten zu finden. Fachkräftemangel bzw. Employability scheinen nicht nur in Deutschland Top-Herausforderungen für Personaler zu sein.

Ebenso interessant ist die Herkunft der Bewerber, mit welchen dann letztlich offene Stellen erfolgreich besetzt werden. Social Media hat mit 12,5% seinen festen Platz im Mix der Kanäle, ebenso wie die Karrierewebseite (13,8%) und Mitarbeiterempfehlungsprogramme (15,8%).
Regelrecht bescheiden nimmt sich dagegen der 17% Anteil erfolgreicher Stellenbesetzungen durch (Online) Jobbörsen aus. Diese Zahlen deuten einen Trend an, welcher sich vermutlich auch im deutschsprachigen Raum immer mehr zeigen wird: Gutes Recruiting bedeutet mehrere passende Recruitingwege parallel zueinander erfolgreich zu nutzen (Webseite, Empfehlungen, Social Media, Jobbörsen…) und dieses Mix auf den eigenen Unternehmensbedarf zurecht zu schneiden.
“One size fits all” gibt´s im Recruiting nicht!
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P.S.: Wie man Social Media als Kanal für´s Recruiting und Employer Branding nutzbar machen kann, wird in diesen Veranstaltungen gezeigt: Social Media für Personaler.
State Of Recruiting Infographic-Talent Technology in
Talent Technology – Your Source for Talent Generation

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