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Motivation und Verhalten müssen keine Blackbox sein: Wie Recruiter, Personalmarketing- und PE-Profis einen Zugang zur Mitarbeitermotivation gewinnen können.

Verhaltensvorlieben in Menschen haben komplexe Motivationsstrukturen. Diese entscheiden darüber, welche Entscheidungen sie treffen, welche Verhaltensvorlieben vorherrschen und was ihnen an einem Job gefällt bzw. was nicht. Meistens sind sich Menschen dieser kontextabhängigen Motivationsstrukturen und den daraus resultierenden Verhaltensvorlieben gar nicht voll bewusst.

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Personaler haben naturgemäß ein Interesse daran genau solche individuellen Verhaltensvorlieben zu ergründen und damit zu arbeiten. Sei es für Auswahlentscheidungen im Recruiting oder zur Förderung der Mitarbeiter in der Personalentwicklung.

Das LAB-Profile ist ein Tool, welches dabei hilft diese komplexen Motivationsstrukturen transparent zu machen und damit HR-seitig zu arbeiten.

Viele HR-Leistungen stehen unmittelbar in Zusammenhang mit dem Thema Verhalten. Personalmarketer wollen diejenigen Personen mit dem passenden Profil motivieren sich zu bewerben. Recruiter wollen die richtigen unter den Kandidaten auswählen und nachfolgend wollen Personalentwickler, Trainer oder Coaches Hilfestellung leisten, damit Mitarbeiter sich (noch) erfolgreich(er) im Job verhalten können.

Verhalten zu ergründen, zu verstehen und manchmal auch etwas beeinflussen zu können ist also eine Anforderung an viele HR-Profis: Im Auswahlinterview, bei der Erstellung von genauen Anforderungsprofilen und beim Entwerfen von für die gesuchten Profile interessanten Stellenanzeigen. Vielfach existiert in ein und demselben Unternehmen aber keine einheitliche Vorstellung davon, wie Verhalten zutreffend beschrieben und überprüft werden kann. Die genannten HR-Funktionen können dann viel schwerer aufeinander Bezug nehmen. So entstehen mitunter Reibungsverluste diesen HR-Funktionen.

Umfangreiche Kompetenzmodelle und Kompetenzmanagementansätze versuchen dies zu vermeiden, indem ein unternehmensweit verwendetes, einheitliches Modell vereinbart wird, auf welches für Anforderungsbeschreibung, Personalauswahl und Personalentwicklung zugegriffen wird. Im Prinzip eine gute Idee. Jedoch mit sehr viel Aufwand in der Erarbeitung verbunden und nicht selten nach der Einführung in der Praxis wenig flexibel. Anforderungen an Jobs aber ändern sich heute immer schneller. Da wäre eine einfache und doch zutreffende Beschreibung von Verhalten hilfreich, mit welcher sowohl Personalmarketing, als auch Recruiting, als auch Personalentwickler arbeiten können.

Methodisch macht der LAB-Profile-Ansatz hier ein Angebot sich in dieser Situation zu helfen: Das Verfahren bietet einen wirkungsvollen Ansatz zum Arbeiten mit Verhalten aus „einem Guss“, ohne dabei zu komplex zu werden. Für verschiedene HR-Anwendungen (z.B. Recruiting, PE) bieten sich hiermit Einsatzfelder an.

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7 Tipps für den Weg ins Topmanagement

Ein Gastbeitrag
zum Thema Führungskarriere von Gudrun Happich.

 

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Gudrun Happich

Kürzlich schrieb mir jemand folgende Zeilen:

„Als Aufsteiger in die höhere Führungsetage hat man es nicht leicht. Irgendwie hat man immer das Gefühl, etwas falsch zu machen und Regeln zu verletzen, die nirgendwo geschrieben stehen. Man stellt dir die neuen Kollegen vor, weist dir einen Platz am Konferenztisch zu und erklärt dir die neue Bürotechnik – aber keiner sagt dir, wie die Hierarchie funktioniert, wie man sich einfügen und trotzdem profilieren kann, und wie man mit bestehenden Seilschaften umgeht. Irgendwie ist es schwer, nicht nur dabei zu stehen, sondern dazuzugehören. Alle sind freundlich und förmlich zugleich, und Fettnäpfchen scheinen das Parkett zu pflastern. Zwischen Führungs-Networking, Karriereplanung und Konkurrenz Entscheidungen zu treffen, ist eine Kunst.”

Ich finde, besser kann man die möglichen Stolperfallen auf dem Weg nach ganz oben kaum zusammenfassen. Deshalb habe ich für diesen Gastartikel die Quintessenz aus meinem aktuellen Buch „Ärmel hoch! Die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken” gezogen und stelle sie Ihnen in Form von 7 Tipps zur Verfügung.

Wenn Sie sich also für den Weg in die Führungsspitze entschieden haben, können diese Hinweise Ihnen den Weg dorthin vielleicht ein wenig erleichtern:

 

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Lost & Fund (2): Fundstücke aus blogs und web

Lost-n-found-150x150 in Lost & Found (2): Fundstücke aus blogs und web

Wie Sie als aufmerksame Human Resource-Blog Leser vielleicht bereits wissen, gibt es hier einen neuen Leserservice. In regelmäßig – unregelmäßigen Abständen (alle 2 – 4 Wochen) präsentieren wir Ihnen einige interessante Fundstücke aus der (HR-)Blog und Webwelt.

In unserer 2.Ausgabe liegen nun folgende Themen an unserem virtuellen Lost & Found Schalter zur Abholung bereit:

Ein Comicstripp-Video (!) darüber wie Coaching funktioniert, Gründe warum Veränderung schwierig ist aber funktioniert, eine Masterarbeit über Social Media Monitoring, Gedanken zur Vertrauenskultur im Unternehmen als Wettbewerbsvorteil und ein Interview mit einem Psychologen, der das Problem innerlich gekündigter Mitarbeiter untersucht hat.
Sehen und Lesen Sie selbst…

 

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Was bieten Verbände? 12 Organisationen aus Weiterbildung, Training und HR im Überblick

Was bieten Verbände? 12 Organisationen aus Weiterbildung, Training und HR im Überblick.

Rund um Themen aus der Weiterbildung und dem HR existieren im deutschsprachigen Raum eine unbekannte Anzahl von Verbänden und Vereinigungen. Alle werben damit hilfreich und nutzbringend für ihre Mitglieder zu sein. Die Mitgliederzahlen steigen und die öffentliche Aufmerksamkeit bei manchen dieser Verbände ist hoch. Nun ja, in Deutschland organisiert man sich bekanntermaßen gern. Ein Grund mehr nun mal einen Blick auf ein Dutzend der im Weiterbildungsumfeld aktiven Verbände zu werfen.

In der Regel sind diese Verbände als eV organisiert und ihre Ziele klingen stets honorabel und unterstützenswert. Was aber verbirgt sich hinter den meist 3 bis 5 Buchstaben langen Abkürzungen? Welche Aktivitäten bieten sie und welchen Themen wenden sie sich zu? Lohnt sich eine Mitgliedschaft für Unternehmen, Trainer oder HR-Interessierte? Das kann pauschal nicht beantwortet werden, wohl aber kann jeder für sich entscheiden, wo vielversprechende Kontakte warten und er/ sie sich gut aufgehoben fühlt.
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3×5 Schlüsselfragen, die Ihnen helfen, Leistung und Qualität im Team abzusichern

Teamworker-dance-300x225 in 3×5 Schlüsselfragen, die Ihnen helfen, die Leistung und die Qualität in Ihrem Team abzusichern.

Teamarbeit wird heute viel eingesetzt. Teams bieten viele Vorteile für die Erledigung von Aufgaben und die Erreichung von Zielen.
Ebenso wird Teamarbeit häufig gescholten und der Teamgeist ist leider oft nur ein Lippenbekenntnis.
Teamleiter oder Projektleiter müssen aufpassen, dass Aufgabenverteilung, Stimmung und Zusammensetzung in ihrem Team stimmen. Ein regelmäßiger Check zur Leistungsfähigkeit und somit zur Qualität ihrer Teamarbeit ist dafür hilfreich. Mit diesen drei mal fünf Schlüsselfragen können Sie einen schnellen Blick auf Ihr Team werfen.

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Probleme erfolgreich ansprechen

Kennen Sie das auch?
Sie sind interner oder externer Berater, Coach oder Trainer oder einfach in der Situation einem Kunden, Geschäftspartner, Kollegen oder Vorgesetzen eine Lösung für ein Problem vorzustellen. Sie wissen ganz genau, dass Sie einen guten und passenden Lösungsansatz haben. Und weil Sie sich schon so gut ausmalen können, wie es besser, schöner usw. wird mit Ihrer Lösung, sind Sie etwas aufgekrazt und ganz erwartungsvoll?!
Genau, Sie sind in einer wirklich motivierten Stimmung und wollen am besten gleich anpacken… und ausgerechnet in solch guter Stimmung und mit einer patenten Lösung dringen Sie nicht durch, weil Ihr Gesprächspartner plötzlich ”zu macht”. Haben Sie von so einer Situation gehört oder waren Sie vielleicht selber beteiligt?
Vermutlich kennen einige Menschen solche Situationen, wenn die eigene Hochstimmung beim anderen überhaupt nicht ankommt und man selbst sich mehr und mehr ins Zeug legen möchte, aber immer weniger erreicht. Woran hat es gelegen? Hier eine Liste mit Vermutungen darüber, was in der Kommunikation passieren kann, wenn jemand in Problemlösungsabsicht auf den vermeindlichen “Problembesitzer” trifft.

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Jobs for Future in Mannheim 25.02. bis 27.02.2010

Besucher2-300x200 in Mit 41.529 Besuchern (Vorjahr: 41.067) ist die dreitägige Messe “Jobs for Future” in Mannheim am Samstag zu Ende gegangen. Damit setzt sich der Erfolg des größten Bildungsmarktes der in Rhein-Neckar-Region fort. Auf der Jobs for Future, die zum zehnten Mal stattfand, präsentierten 233 Aussteller ihre Möglichkeiten für Praktika und Ausbildungsplätze, Studiengänge und Weiterbildungs-Lehrgänge, Berufsorientierungs- und Coaching-Seminare. Sehr groß war das Interesse an Praktika und Karriereberatung. Bei einer Umfrage am Samstag zeigten sich die Aussteller sehr zufrieden. „Die Jobs for Future gibt Hoffnung“, war eine Aussage.

Soviel zum offiziellen Pressetext.

Vor Ort war fest zustellen – die Halle war tatsächlich gut besucht. Zum Rest des Beitrags »

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Weiterbildungstrends in 2010

Ein neues Jahr und die immer irgendwie spannende Frage: Was wird Trend sein? Für die Weiterbildung gibt es eine Trendeinschätzung aus dem Newsblog von managerSeminare.de.
Sieben wesentliche Trends bestimmen laut Newsblog-Autorin Bußmann das Jahr 2010. Lesen Sie hier die Trendvorhersagen und unsere Ergänzung um weitere zwei Trends:

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Mit Coaching und Personalentwicklung gegen die Krise

In diesem Beitrag übernehmen wir einen Pressetext von Yvonne Handschuck, HR-Coach aus Reinfeld (Holst.). Frau Handschuck arbeitet erfoglreich seit mehreren Jahren für verschiedene mittelständische Unternehmen und Konzerne im Bereich HR und vorallem als Coach für Führungskräfte.

Was ist wichtig in Zeiten der Krise?

Auf der einen Seite sichere Produktivität, Effizienz und Vertriebserfolg und auf der anderen Seite die Mitarbeiter in einem Unternehmen. Wobei die Menschen in einem Unternehmen es sind, welche das bestimmende Element sind.

Durch die mit der Krise verbundenen Existenzängste oder innere Kündigung der Mitarbeiter, Burn-out von Führungskräften und ständig steigender Druck sowohl privat als auch beruflich erleiden Unternehmen vielfach erleblich Produktivitätsverluste.

Gerade in Krisenzeiten benötigen die Unternehmen die volle Leistungsbereitschaft der Belegschaft und die Identifikation mit der Firma. Jede neue Negativnachricht sorgt für mehr Ängste unter den Mitarbeitern. Menschen reagieren dann in verschiedener Art und Weise auf diese Unsicherheit. Die einen mit mehr Engagement, die anderen mit Apathie und wieder andere mit Aktionismus. Jetzt heißt es einen kühlen Kopf zu bewahren und individuelle Personalstrategien zu entwickeln. Entlassungen sind kein geeignetes Krisenmanagement in erster Instanz. Deshalb sind zunächst und vordergründig Personalstrategien gefragt. Coaching und Begleitung im Rahmen von Veränderungen oder Drucksituationen kann eine erfolgreiche und letztlich auch kosteneffektive Maßnahme sein.

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Fragetechniken (2) – Fragen im Coaching

Fragetechniken (2) – Fragen fürs Coaching

Kleine Artikelserie zur Fragetechnik für Führungs-, Team- und Kundenkommunikation.

In unserem ersten Artikel in dieser Serie zur Fragetechnik habe ich an die Grundlagen erinnert, also bspw. an die Unterschiede von offenen und geschlossenen Fragen und deren Vor- und Nachteilen in der Verwendung. In diesem Artikel greifen wir spezifische Fragearten auf, welche im Kontext des Coachings verwendet werden können. Die Verwendung im Zusammenhang mit Coaching kann bspw. durch eine Führungskraft gegenüber ihren Mitarbeitern erfolgen oder auch durch einen externen Coach. Wieder werden wir uns bewusst machen, dass Fragetechnik ein absolutes Schlüsselwerkzeug der effektiven Kommunikation ist.

Fragen im Kontext von Coaching/ Mitarbeitercoaching

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