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	<title>Human Resource-Blog &#187; HR-Allgemein</title>
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	<description>Human Resource-Blog der metaHR: Personalentwicklung 2.0 – Recruiting – wirksame Führung – effektives Training.</description>
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		<title>Unterschiede von Gen Y und Baby Boomers am Arbeitsplatz (engl. Video)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Athanas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn verschiedene Generationen zusammen arbeiten kann es manchmal schwierig werden. Ein humoriges Video bringt es auf den Punkt.
Was trennt die Vertreter von Generation Y (geb. nach 1980) und denen der Baby Boomer Generation (geb. 1946-1964)? Offenbar einiges, wenn man dem Video hier folgt. Es bringt die Differenzen in den Erfahrungswelten dieser beiden Generationen und deren Auswirkungen im Büro schön zugespitzt auf den Punkt. Dennoch aber solte klar sein: Trotz der jeweiligen Generationenzugehörigkeit bleibt jeder Mensch einzigartig und kann natürlich sich auch ganz anders verhalten... das wissen wir doch.]]></description>
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		<title>HR-Arbeit in einem innovativen Unternehmen. Interview mit InnoGames HR-Leiter Jan Wilfarth</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 16:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Athanas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie anders ticken innovative Unternehmen? Wie färbt das auf die HR-Arbeit ab? Was muss man als Unternehmen tun, um im "war for talents" zu bestehen, wenn man im Auge des Sturms steht und besonders viele IT-Entwickler sucht?
Das Hamburger Unternehmen InnoGames steht für Innovation im Spielemarkt und hat mit Browsergames wie bspw. Grepolis weltweit Erfolg. Die Personalarbeit trägt seinen Teil dazu bei. Dazu wollte ich mehr wissen und sprach deshalb mit Jan Wilfarth, Head of Human Resources bei InnoGames.
Das Resultat dieses Interviews sind interessante Einblicke in die Arbeit bei einem Unternehmen, welches Innovation schon im Namen trägt. Außerdem wieder einmal die Erkenntnis, dass die Unternehmenskultur eine, wenn nicht DIE wichtigste Waffe im Kampf um die Talente ist. InnoGames kultiviert seine kreative, teamgeprägte und lerneifrige Arbeitskultur ganz bewusst und vermittelt diese über viele Kanäle nach außen. Das bei einem so internetaffinen Unternehmen zudem soziale Medien eine gehobene Rolle spielen verwundert nicht. Interessant ist es aber trotzdem, bspw. der eigene Corporate Blog von InnoGames, wo immer wieder Karriere-Themen lanciert werden.  Dies hilft u.a. bei der Personalgewinnung.]]></description>
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		<title>GenY: Die Macht der Demographie</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 23:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gehobene Anspruchsdenken einer gefragten Generation auf dem Arbeitsmarkt. Ein Gastbeitrag von Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de
Wer in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern groß geworden ist, musste sich nie wie die Vertreter der Vorgänger-Generation durch die Untiefen von sperrigen Commodore-Computern kämpfen. Die so genannte Generation Y hatte es ungleich leichter, wuchs im Umfeld einer selbstverständlichen Internet-Nutzung auf: E-Mail Adressen gehörten schon in der weiterführenden Schule genauso zum Alltag wie der unkomplizierte Umgang mit dem Internet. In der Folge entwickelte sich eine Generation, die IT-technisch äußerst versiert und untereinander extrem gut vernetzt ist. Wir sprechen hier also über die erste Altersgruppe, die sich später im Studium in sozialen Netzwerken tummelte und die dort geknüpften Kontakte auch für das professionelle Leben nutzte. Diese international ausgerichtete und gut ausgebildete Generation steht seit einiger Zeit dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und ist nun in einem Alter, in dem sie auch in Führungspositionen hinein wächst. Wie aber tickt die Generation Y, wenn es um die Einschätzung des eigenen Berufslebens geht? Zahlreiche Studien haben sich mit dieser Frage auseinander gesetzt und ergeben das hoch interessante Bild einer Kandidatengruppe, die im Mittelpunkt der Employer Branding-Strategien zahlreicher Arbeitgeber steht.]]></description>
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		<title>Video Arbeitswelten 4.0 &#8211; Work &amp; Life im Jahr 2025</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 11:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Athanas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Forschungsprojekt des Fraunhofer IAO entwickelte kürzlich basierend auf einem Forecast-Prozess mit über 100 Experten das Szenario "Arbeitswelten 4.0". Dieser Zukunftsausblick beschreibt ein Szenario für die Arbeits- und Lebenswelt von Büro- und Wissensarbeitern im Jahr 2025.
Die in dem sehenswerten Video zusammengefasste positive Zukunftsvision geht von einer hochvernetzten, räumlich und zeitlich flexibilisierten Arbeitsorganisation, welche Raum lässt für individuelle Lebenskontexte. Sie soll zu einer Steigerung von Innovationskraft, Effizienz und Effektivität beitragen, die letztlich fit macht für den immer mehr globalen Wettbewerb. Viel Technologieeinsatz zur Arbeitsunterstützung und ein Re-Design von Büro- und Arbeitsumfeldern gehören dazu. Viele Ansätze dieser Zukunftstrends gibt es bereits heute, wie bspw. das Arbeiten in der Cloud, soziales Netzwerken oder Augmented reality (erweiterte Realität).]]></description>
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		<title>HR BarCamp im Februar 2013: Das Event für innovative Personalarbeit</title>
		<link>http://blog.metahr.de/2012/12/28/hr-barcamp-im-februar-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 18:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Athanas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das HR BarCamp geht in die nächste Runde.
Save the Date: 21./22.02.2013
Nach dem großen Erfolg mit dem 1.HR BarCamp in Deutschland im Februar 2012, wo über 100 HR-Profis zusammen kamen, wird diese nicht-kommerzielle, innovative Veranstaltung im Februar 2013 in die zweite Runde gehen.
Wer es noch nicht kennt: Ein BarCamp ist ein innovatives Veranstaltungsformat, wo die Teilnehmer die konkreten Inhalte sowie den genauen Ablauf demokratisch vor Ort selbst bestimmen. Es gibt lediglich eine thematische Klammer, welche im Fall des HR BarCamps "Innovative Personalarbeit in den Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel" lautet.]]></description>
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		<title>Entscheidung für gesunden Arbeitgeber: Betriebliches Gesundheitsmanagement als Personalmarketing-Argument</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 08:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Stefan Buchner, Gründer und Geschäftsführer von UBGM.
Das Thema "Gesundheit" und betriebliche Gesundheitsförderung wird auch für junge Arbeitnehmer immer wichtiger. Neben flexiblen Arbeitszeiten und Arbeitsorten, Abwechslung und neuen Herausforderungen wird auch das Thema der beruflichen und persönlichen Gesundheitsförderung für die Personalgewinnung bedeutender.
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist nicht nur ein Trend in den letzten Jahren, sondern eine Strategie, um den Herausforderungen des demographischen Wandels zu begegnen. Diese erwarten Sie nicht erst in ein paar Jahren, sondern viele Betriebe sind bereits jetzt mit den Auswirkungen konfrontiert. Überalterte Belegschaften, fehlender Nachwuchs und Fachkräftemangel sind die Hauptprobleme, mit denen es die Personalabteilungen schon heute zu tun haben. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich deshalb für den Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) auch als Personalmarketingargument und damit letztlich auch als Recruiting-Hilfe.]]></description>
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		<title>Infografik: Anforderungen der jungen Generation an ihren Arbeitsplatz oder wo offenes Internet und Flexibilität wichtiger werden als Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 00:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Athanas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Young Professionals und angehende Absolventen haben andere Prioritäten am Arbeitsplatz. Geld ist nur mehr ein Faktor unter vielen in Fragen der Workplace Attraktivität. Internet wird von der Wichtigkeit her zum Teil gleich nach Luft, Essen und Wasser gerankt!
Cisco hat im Rahmen seines "Connected World Technology Report 2011" je zur Hälfte Young Professionals und angehende Universitätsstudenten in 14 Ländern befragt, darunter Deutschland. Insgesamt kommt die Studie auf rund 2800 Rückmeldungen, je Land und je Gruppe mind. 100. Die Ergebnisse zeigen, wie stark die Wünsche, Anforderungen und Erwartungen der Generation Y hinsichtlich ihres Arbeitsplatzes vom zunehmend digitalen Lebensstil und von Social Media Nutzung beeinflusst sind.
Hier nun eine Auswahl der Ergebnisse bezogen jeweils nur auf die Ergebnisse der Teilnehmer aus Deutschland (alle Zahlen in %). Weiter unten folgt die Infografik, welche zahlreiche Keyfacts aus der gesamten Studie darstellt.]]></description>
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		<title>Regionale Personalsuche hat höchste Bedeutung</title>
		<link>http://blog.metahr.de/2012/09/26/regionale-personalsuche-hat-hochste-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 11:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Athanas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Arbeitnehmer pendeln und nehmen zum Teil große Entfernungen in Kauf, aber umziehen in andere Regionen wird eher abgelehnt. Diese und weitere Ergebnisse aus der Umfrage "Wie mobil sind die Deutschen im Job?" betonen die Bedeutung von regionaler Suche und Gewinnung von Mitarbeitern.
Rund 1400 Befragte äußerten sich zu ihrer Mobilitätsbereitschaft im Job im Rahmen der Mobilitätsumfrage 2012  von meinestadt.de.]]></description>
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		<title>Neue Studie zu Social Media am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 08:15:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob Social Media am Arbeitsplatz erwünscht und hilfreich ist oder nicht, darüber gibt es geteilte Meinungen. Eine Studie aus der Reihe des Kelly Global Workforce Index hat nun der Frage auf den Grund gefühlt:
Wie wichtig sind soziale Medien am Arbeitsplatz? Wie viel Akzeptanz findet ihre berufliche und/oder private Nutzung während der Arbeitszeit? Wie viel Befürchtungen gibt es hinsichtlich möglicher Produktivitätshemnissen durch Facebook &#038; Co.?
Viele Arbeitgeber sind unsicher, wie der Status von Sozialen Netzwerken im Büro zu sein hat. Manche verbieten es völlig, andere geben alles oder vieles für die Mitarbeiter frei.  Die hier vorliegende Kelly Studie hat sich unter dem etwas dramatisch klingenden Studientitel "When Worlds Collide - the rise of social media for professional &#038; personal use" eben jenem Themenkomplex angenommen.]]></description>
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		<title>Der HR-Innovation auf der Spur: Interview mit Nele Graf, Organisatorin des HRInnovationSlam</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 20:34:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Innovationen im Personalmanagement? Gibt es! Nur viele davon sind einfach noch nicht bekannt genug. Genau diesen Umstand ändert Dr.Nele Graf mit Ihrem Wettbewerb, dem HRInnovationSlam.
Anlässlich der bevorstehenden nächsten Runde der Veranstaltung sprach ich mit Dr.Nele Graf, der Organisatorin des HRInnovationSlam.
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