Archiv für Kategorie e-Learning

Studie Lerntools2.0 – Hinweis auf die laufende Umfrage für Trainer

Lerntoolsumfrage in Durch webbasierte Tools und Hilfsmittel sind seit einigen Jahren viele neue Lernmöglichkeiten entstanden. Abseits von klassischen Class-Room-Formaten und standardisierten LMS (Lern-Management-Systemen) spielt das informelle Lernen in kollaborativen Strukturen eine immer größere Rolle.

Inwieweit nutzen und fördern Trainer und Lernmoderatoren den Einsatz von Lerntools2.0 in ihren Projekten? Wie hoch ist die Akzeptanz solcher Tools bei den Trainern? Und wie stark binden Trainer webbasierte Lernmöglichkeiten und social learning in ihre Veranstaltungen und Personalentwicklungsmaßnahmen ein? Diese Fragen möchte die aktuell laufende Studie zum Einsatz und zur Akzeptanz webbasierter Lerntools aufklären helfen.

 

Die von der metaHR Unternehmensberatung und change.project initiierte Befragung spricht Trainer, Lernmoderatoren und Personalentwickler an. Von Ihnen möchten wir u.a. erfahren, wie bekannt einzelne social learning bzw. Lerntools2.0 sind, wie sie eingesetzt werden und wie oft es zu Kombinationen mit herkömmlichen Präsenzformaten, wie Training, Seminar oder Workshop kommt.

Wenn Sie Trainer/in, Lernmoderator/in oder Personalentwickler/in sind, dann bitte nehmen Sie an der Studie teil!
Hier geht´s zum Fragebogen (Dauer ca. 7-10 Min.). Danke sehr.

 

Viele webbasierte Tools bieten neue Möglichkeiten für Weiterbildung und Lernen. Zur Steigerung von Lerneffektivität und -effizienz könnten solche social learning tools einen erheblichen Beitrag leisten. Besonders im englischsprachigen Raum wird eine höhere Wertschätzung für das informelle Lernen und dessen aktive Einbindung in Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen bereits von einer Reihe von Vordenkern gefordert. Zu den bekanntesten und lesenswertesten unter ihnen zählen z.B. die Blogs von Donald Clark, Jay Cross und Cathy Moore.

Unsere Befragung hat vor kurzem begonnen und läuft noch voraussichtlich noch bis Ende März. Ich freue mich über Ihre Teilnahme an der Umfrage und danke für jede Unterstützung, z.B. in Form von Hinweisen auf die Studie oder diesen Artikel hier.  Die Ergebnisse werden dann im 2.Quaral dieses Jahres vorliegen und selbstverständlich werde ich hier und an anderer Stelle davon berichten.
CA

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Kostenfreier Online-Meeting-Dienst Dimdim von Salesforce.com gekauft

Kostenfreier online Meeting Dienst Dimdim von Salesforce.com gekauft.

 

Dimd By Salesf-300x118 in Der beliebte kostenfreie Kollaborationdienst von Dimdim wurde, wie am 06.01.2011 bekannte gegeben wurde, von Salesforce.com aufgekauft.
Dimdim Nutzer können auf die Dienste in Kürze nicht mehr zugreifen.

Dimdim, welcher als Provider von Online Meetings (allerdings ohne Videokonferenz) eine in der Basisversion kostenfreie Alternative zu z.B. WebEx von Cisco darstellte, wird nun als Dienst für die Kunden von Salesforce.com in deren Plattformen integriert.

Dimdim Account Nutzer können nur noch bis 15.März kostenfrei auf den Konferenzdienst zugreifen. Auch aufgezeichnete Webkonferenzen können solange noch heruntergeladen und gesichert werden. Spätestens ab dann benötigten sie einen Account von Salesforce.com bspw. in deren Force oder Chatter Cloud-Plattform.

Salesforce will mit der Hinzunahme der Online-Konferenz-Funktionen von Dimdim offenbar seine Fähigkeiten stärken als Kollaborationsplattform gegen Wettbewerber wie bspw. Mircosoft SharePoint zu bestehen.

Dimdim hat als Lösung für Webkonferenzen einen interessanten Baustein für Collaboration Work und e-Learning dargestellt. Ich selber habe einige Training Follow-ups und virtuelle Besprechungen über den Dienst durchgeführt. Die Performance war stets in Ordnung. Ein wirklich schönes Tool für remote Training, Learning und Konferenzen verschwindet so als in Kürze von der Bildfläche (zumindest was die kostenfreie, allgemein zugängliche Variante angeht).

Die Alternative steht jedoch schon bereit: Mikogo empfiehlt sich bereits den ehemaligen Dimdim Usern. Mikogo ist ebenfalls ein kostenfreier Online Meeting Provider. Vom ersten Eindruck her erinnert es auch an DimDim. Ich schätze, dass ich es bald mal antesten werde.

Mehr zur Offerte von Mikogo gibt es hier:
ByeBye Dimdim: but you can still meet online for free with Mikogo

 

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Die 100 besten Tools im e-Learning. (Dimdim steht übrigens auf Platz 54)

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Die 100 besten Tools im e-Learning

Die 100 besten Tools im e-Learning. Die aktuelle Liste von Jane Hart für das Jahr 2010.

Die international anerkannte Lern- und Technologieberaterin Jane Hart vom Centre for Learning and Performance Technologies (C4LPT) hat kürzlich die Top 100 Tools for Learning 2010 veröffentlicht. Da dieses Ranking im nunmehr vierten Jahr hintereinander herausgegeben wird, ermöglicht es auch die Entwicklungen von Bedeutungen und Beliebtheiten von e-Learn-/ Learningtools zu erfassen.
In der aktuellen Liste steht Twitter als Top Tool Nr.1 ganz oben auf der Liste. Hier sind die dazugehörigen Folien zu sehen. Wer die Liste auf einen Blick haben möchte kann diese hier finden, inkl. der Rankings mit Aufsteigern und Absteigern.

View more presentations from Jane Hart.
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Wie blended learning Trainings besser und günstiger macht

Was ist nochmal b-learning bzw. blended learning? Wie kann es helfen Trainingskonzepte besser zu machen? Wie werden damit Kosten eingespart?Blearning in  Diesen Fragen gehen wir in diesem Beitrag nach…

Was ist b-learning bzw. blended learning?
Blended learning, auch unter dem Begriff integriertes Lernen bekannt, bezeichnet die Kombination von Lernformen aus der online Welt (e-Learning) mit klassischen Lernformen aus der “offline” Welt, also sog. Präsenz- oder Classroom-Formate. Die Verbindung dieser Lernformen in einem didaktisch sinnvollen Gesamtkonzept ist es, was b-learning bzw. blended learning anstrebt. Der Begriff “blended” wurde in Anlehnung an eine Bezeichnung aus der Genussmittelindustrie kreiert. Die “blended” Praxis bezeichnet dort die ”Verschnitte” bzw. Mischungen von z.B. verschiedenen Tabaksorten oder Weinen verschiedener Anbaugebiete in einer Sorte bzw. einem Produkt. Dies soll dort u.a. zur Ausgewogenheit von Geschmack und somit zur Qualität beitragen.
Wie ist es mit Trainingskonzepten? Wo profitieren diese vom b-learning und wo sind die Vorteile?

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Wolken ziehen auf!

Wolken im Internet???

Die Verlagerung von Services und Ressourcen ins Internet nimmt immer mehr Form an. In diesem Zusammenhang spricht man von Cloud Computing, einem eher technischem Thema. In unserem Artikel stehen die Chancen der “neuen” Technologie und deren Wirkungen auf e-learning im Mittelpunkt der Betrachtung.

Direkt ein Beispiel gefällig: Der Webservices von AWS Amazon ist sehr weit fortgeschritten und bietet umfangreiche Möglichkeiten. Dazu gehören leistungsfähige Datenbanken, Speicherplatz und andere Web-Ressourcen.

Was hat das alles mit e-learning zu tun?

Es entsteht eine IT-Infrastruktur in der Lernprozesse abgebildet werden können, Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können und außerdem können Bezahlservices von e-learning-Plattformen direkt in Prozesse des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Das heißt, ein bewährter Trend in der Internetwelt – mach nichts selbst, was Du gut anderswo mieten oder nutzen kannst – kann auch im Thema e-Lernen wirksam werden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Die Animation erklärt den Begriff des Cloud Computing sehr anschaulich. Viel Spaß!

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Internet in Zahlen

Im Umfeld von e-learning-Aktivitäten wird immer wieder die Frage nach der Verbreitung und Akzeptanz gestellt. In der nachfolgenden Animation finden Sie auf unterhaltsame Weise einige interessante Zahlen über das Internet.Viele davon beeindrucken sehr und machen Mut. Verbreitungszahlen zum Thema web2.0 haben wahrscheinlich die unmittelbarsten Auswirkungen auf das modernen e-learning.

Also viel Vergnügen!

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Wie entsteht Leben? – auf Lernplattformen

Situation: Lernplattform ist da, Content ist da – allerdings keine Lerner!

In diesem Artikel finden Sie Strategien zur Belebung von e-learning-Angeboten. Diese werden unter verschiedenen Blickwinkel beleuchtet wie zum Beispiel Feedback, Inhalte oder Didaktik.

Denken sie stets daran – es gibt nichts Gutes außer man tut es! Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen…

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Studie zur Einführung von Podcasts bei Opel

In dem sehr interessanten Auszug aus der Studie wird die Einführung von Podcasts bei der Adam Opel AG beschrieben. Bemerkenswerts ist es, dass hier die Händler und deren Verkäufer die Zielgruppe sind. Viele dort gemachten Erfahrungen decken sich mit denen der metaHR-Berater in der eigenen Praxis.

Themen wie Transfersicherung, Nachhaltigkeit, Attraktivität, Aktualität und Akzeptanz sind Herausforderungen denen auch wir uns gegenübersehen, wenn es um e-learning und das Einbinden von Web-2.0-Elementen in Personalentwicklungsmaßnahmen geht.

Diese Stellschrauben bilden die maßgebliche Grundlage für den Erfolg solcher Lernkonzepte.

Interessant sind vor allem die Zahlen (Seite 6) die erhoben wurden und eine sehr hohe Akzeptanz für das Medium und das Projekt insgesamt belegen. Das Kapitel 6 welches einen Ausblick auf die kommenden Entwicklungen enthält rundet die Studie ab. Deutlich wird auf den blended learning- Ansatz aufmerksam gemacht.

Wirklich lesenswert, viel Spaß dabei!

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Wie erstelle ich einen webcast?

Die Einsatzgebiete für webcasts sind vielfältig. Der Begriff webcast setzt sich aus den Begriffen “web” für über das Internet und “cast” von Broadcast für Rundfunk bzw. Fernsehen zusammen. Hier ist allerdings eher die Art des Konsums durch den Benutzer, als die Art der Verbreitung gemeint. Inhalt sind moderierte und animierte Präsentationen die dann über das Internet jederzeit abrufbar sind.

 

Mit Hilfe von webcasts lassen sich bspw. neue Produkte oder Dienstleistungen für die eigenen Vertriebsmitarbeiter oder Kunden darstellen, Trainingseinheiten nachhalten und verfestigen, Prozesse wie bspw. die Reklamationsbearbeitung oder der Umgang mit Software (z.B. CRM) erklären und transparent machen. Zum Rest des Beitrags »

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Vertriebliche Alltagsarbeit und Lernen zwei Seiten einer Medaille?

Vertriebliche Alltagsarbeit und Lernen zwei Seiten einer Medaille?

Gerade in Zeiten hoher Anspannung und in Zeiten von dynamischen Veränderungen ist es für die meisten Vertriebsmitarbeiter nicht so leicht an die eigene Fortbildung zu denken.

Werden Seminare durch die Unternehmen angeboten finden sich in den meisten Mitarbeitern dankbare Abnehmer, was ja nur heißen kann, der Wille sich zu entwickeln ist grundsätzlich gut ausgeprägt. Allerdings kosten Seminare häufig viel Geld und sind mit dem Ausfall von wichtiger Arbeitszeit verbunden. Also was nun lernen oder arbeiten – das ist hier die Frage? Wirklich? Zum Rest des Beitrags »

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