Archiv für den Autor: Christoph Athanas

Vier wichtige Bausteine für den Recruitingerfolg an einem Nachmittag

hands-on-hiring-Title-grafic.pngDas Personalgewinnung einer DER Schlüssel für Unternehmenserfolg ist hat sich weitgehend rumgesprochen. Gut so. Doch um die PS der Recruitingabteilung richtig auf die Straße zu bringen braucht es auch eine passende Fokussierung und den zielgerichteten Einsatz von Tools. Am Nachmittag des 13.10.2016 in Frankfurt soll genau hierauf das Augenmerk der Recruiting-Community gelenkt werden. Dazu einige Informationen und der Blick auf vier sehr wesentliche Bausteine für den Recruitingerfolg von Heute und Morgen.

 

Eine wirksame Recruitingstrategie ist ein Mix aus adäquaten Maßnahmen und dem passenden Einsatz der eigene Kräfte und Budgets. Unabhängig von dieser Anpassungsnotwendigkeit an die stets unternehmensindividuellen Gegebenheiten zeigen sich jedoch ein paar wichtige Bausteine, welche in keinem Recruitingstrategie-Mix fehlen sollten. Das besondere an diesen Elementen ist, dass sie de facto unabhängig von der Unternehmensgröße funktionieren und zum Erfolg der Personalbeschaffung beitragen. Hier ein paar Ausführungen dazu und weiter unten dann einige Infos zur wirklich lohnenswerten Veranstaltung Hands-on-Hiring in Frankfurt.

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Megatrends der HR Technologie unter der Lupe. Ein Interview mit Tim Oliver Pröhm.

DFoto_Tim Oliver Proehmer Personalbereich erlebt seit einigen Jahren einen großen Entwicklungsschub. Die dafür verfügbaren Innovationsangebote haben überwiegend mit Technologie zu tun. Gleichzeitig ist der Bedarf für eine Professionalisierung durch Digitalisierung im HR-Bereich oft recht hoch. Die Notwendigkeit Geschäftsprozesse von HR-Seite erfolgreich zu begleiten und der Wettbewerb am Talentmarkt tun ihr Übriges dazu beitragen. Kurzum: HR ist ohne cleveren Technologieeinsatz auf verlorenem Posten. Die technologischen Weichen werden nun dafür gestellt, wie Unternehmen in digitalen HR-Prozessen zukünftig aufgestellt sein werden. Insbesondere die Themen Digital Recruitment und People Analytics sind dabei im Fokus.

 

Tim Oliver Pröhm hat lange Erfahrungen mit HR-Prozessen, vor allem aus dem Recruitingblickwinkel. Als ehemaliger Verantwortlicher eines großes RPO-Dienstleisters (= Recruitment Process Outsourcing) hatte er stets ein natürliches Interesse an effizienten Personalbeschaffungsprozessen im Sinne seiner Kunden. Hinzu kommt das Tim mit großer Leidenschaft die HR-Tech-Entwicklungen verfolgt und sich seit geraumer Zeit auch als Beirat in US-amerikanischen HR-Technologiestartups einbringt. Aktuell ist er als Senior Director bei Kelly OCG verantwortlich für Strategie, Technologie und Innovation im Recruitingumfeld. Ein fachlich wirklich spannender Impulsgeber ist Tim in jedem Fall. Außerdem ist er übrigens auch ein Mann der Spaß versteht. 2015, beim HR BarCamp in Berlin, errang er den ersten Titel als Rhetorik-Champion in der legendären HR-Fight-Night. Rundum also ein feiner Gesprächspartner, den ich in Sachen digitale HR Tech Trends „ausfragen“ konnte. Die Antworten gibt es hier zu lesen.

Das Interview:

Christoph Athanas, meta HR: Hallo Tim, wir wollen etwas über HR Technologie sprechen, eines Deiner Steckenpferde. Daher zum Einstieg eine Überblick- und Orientierungsfrage zum Thema für meine Leserinnen und Leser:
Was sind aus Deiner Sicht als HR-Tech-Insider die aktuell wichtigsten und vermutlich nachhaltigsten Tech-Trends mit Blick aufs HR, gern mit Fokus auf Recruiting?

Tim Oliver Pröhm: Die vier Megatrends in HR und vor allem auch im Recruiting finden sich in dem Schlagwort „SMAC“ zusammen. Diese Abkürzung steht hierbei für Social, Mobile, Analytics und Cloud. Aus diesen vier Megatrends wird sich künftig sehr vieles ableiten und auch die Recruiting-Technologien werden maßgeblich von SMAC beeinflusst werden.

C.A., meta HR: Kannst Du das bitte etwas näher ausführen? Weiterlesen

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Der Weg zur einfachen Organisation: Mitunternehmer statt Befehlsempfänger. Ein Gespräch mit Heiko Fischer von RH.

heikofischerMit „Kill HR“ hat es angefangen. Heiko Fischer forderte von Human Resources zu Resourceful Humans zu kommen und die Verantwortung konsequent an die operativen Teams zu delegieren. Mittlerweile dreht er ein größeres Rad und bietet eine radikale und systematische Transformation für ganze Unternehmensorganisationen an. In einem sehr persönlichen Gespräch erzählt er von seinem Change-Beratungsansatz und von den Erfahrungen damit in der Zusammenarbeit mit Haufe-Umantis und T-Mobile.

 

Es wird viel gesprochen und geschrieben über den notwenigen Wandel von Unternehmenskulturen und Organisationsarchitekturen. Sie sollen agiler oder digitaler oder demokratischer werden oder gleich alles zusammen. Wie viel Wandel und mit welcher endgültigen Konsequenz bleibt dabei oft schleierhaft. Heiko Fischer und Team haben hierzu klare Vorstellungen und bieten Lösungen für solchen Change. Er möchte mit seinem Resourceful Humans Ansatz Organisationen gefühlt wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Damit sollen Organisationen entbürokratisiert und an einfachen, klaren wie gleichwohl wirksamen Prinzipien ausgerichtet werden. Diese, von Heiko als RH-Way bezeichneten Maßnahmen und Philosophien, verstehen sich als praktische Übersetzung der oft so notwendigen Forderungen nach der Transformation von Unternehmen. Ziele sind mehr Agilität bei geringerer Komplexität verbunden mit Mitarbeiter- und Kundenzentrierung. In der Endkonsequenz eine humanere und leistungsfähigere Organisation. Eine Besonderheit dieser Form der Organisationsentwicklung ist der gleichzeitige Einsatz bestimmter verblüffend effektiver, digitale Tools, welche Resourceful Humans bereitstellt.

Heiko und ich kennen uns bereits seit 2011. Er hat in dem von Prof. Nele Graf und mir gemeinsam herausgegebenen Buch „Innovative Talentstrategien“ quasi das Schlusswort gehabt, indem er seinen Ur-Gedanken zum Thema Resourceful Humans in einem unterhaltsamen Beitrag am Ende des Buches dargelegt hatte. Leider hatte ich dennoch bis dato noch kein Interview für mein Blog mit ihm gemacht, dabei schreibt Heiko nicht nur gut, sondern ist auch ein wirklich spannender Gesprächspartner. Ich freue mich nun die besagte Interview-Lücke geschlossen zu haben indem ich hier im meta HR Blog publiziere, was wir über organisationalen Wandel, Resourceful Humans und einen ganz speziellen U-Boot-Captain gesprochen haben.

Das Interview: long read, good read 😉

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Lost & Found 26: Ausgewählte Links für HR-Profis

lost-found-vol26Trotz nahender Hauptferienzeit gibt es viele interessante Artikel im digitalen HR-Kosmos. Wie üblich stelle ich hier in „Lost & Found“ einige Aktuelle davon kurz vor und lade zum Weiterlesen ein.

 

In Ausgabe 26 dieser Serie geht es u.a. um die Trend-Apps Pokemon Go und Snapchat, einen Chef, der allen seinen Angestellten 70000 Dollar Mindestlohn zahlt, den Einstieg in People Analytics und einiges mehr.

Klare Leseempfehlung für die folgenden fünf aktuellen HR-Links: Weiterlesen

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Checkliste für mehr Qualität und Erfolg im Recruiting

man-data-smEine wirksame und zielgerichtete Personalgewinnung ist der erste Erfolgsbaustein des Unternehmens. Arbeitgeber stehen vielfach im Wettbewerb um die besten Talente. Um im Recruiting erfolgreich zu sein reichen herkömmliche Vorgehensweisen häufig nicht mehr aus. Unternehmen sollten daher Wert legen auf die Qualität des eigenen Recruitings und es regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Hier findet sich eine pragmatische Checkliste für mehr Qualität und damit mehr Erfolg im Recruiting.

 

Die Checkliste ist in sechs Hauptaspekte mit jeweils verschieden vielen Unterpunkten gegliedert. Grundsätzlich gilt, je mehr der aufgelisteten Maßnahmen Sie umsetzen bzw. je mehr der genannten Kriterien Sie erfüllen, desto besser ist Ihre Personalbeschaffung, insbesondere Ihr Recruiting aufgestellt. Entlang von sechs wesentlichen Punkten erfolgreicher Personalrekrutierung sind in der Checkliste verschiedene Aspekte aufgelistet, welche Qualität und Leistungsfähigkeit im Recruiting absichern helfen. Die ersten fünf Punkte orientieren sich an der üblichen Chronologie der Personalgewinnung. Der erste Punkt daraus, die systematische Planung, kann nach einer Initialdurchführung dann bspw. einem jährlichen Refresh unterzogen werden. Der sechste Punkt umreißt zudem immer gültige, wichtige Aspekte für eine gute Candidate Experience.

Diese Checkliste bietet erste Anhaltspunkte dafür, wie Sie Ihr Recruiting fit machen können oder dessen Leistungsfähigkeit insgesamt noch steigern können. Es ist gut denkbar, dass es in einer Reihe von Fällen durchaus sinnvoll ist, weitere interessante Strategien zu den hier aufgelisteten Maßnahmen hinzuzufügen. Es besteht als kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig ist mir außerdem noch der Hinweis, dass es der richtige Maßnahmen-Mix ist, welcher Recruitingerfolge steigert und die dauerhafte, nachhaltige Umsetzung, die sie gelingen lässt. Keine Einzelhandlung kann den Erfolg garantieren. Ebenso kann ein zu einseitiger Fokus auf einen Aspekt des Recruitings am Ende in relativer Erfolglosigkeit enden, da Personalgewinnung eben nur dann in wirklicher Exzellenz zu haben ist, wenn man viele Disziplinen gut beherrscht und diese vor allem aufeinander abstimmt.

Nutzen Sie diese Recruiting-Checkliste für einen ersten Überblick, inwiefern Ihre Strategien up to date sind und wo Ihre Organisation ggf. besser werden kann. Für einen detailliertes Feedback zur Leistungsfähigkeit Ihres Recruiting bzw. der von Ihnen eingesetzten Verfahren steht meta HR gern als Ihr Partner und ich als Ihr Ansprechpartner zur Verfügung. Unser Recruiting Expertenblick könnte dazu ein passender Einstieg sein.

Hier die meta HR-Checkliste für mehr Qualität und Erfolg im Recruiting: Weiterlesen

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Mitarbeiterbindung von Millennials: Werte, Karriere, Employee Experience (mit Infografik)

millen-s-16_a2Die der Millennials Generation zugehörigen Beschäftigten haben sehr dezidierte Vorstellungen darüber, was sie von ihren Arbeitgebern und ihrer eigenen Karriere erwarten. Viele planen in absehbarer Zukunft den Arbeitgeber zu wechseln. Als besonders bedeutend für die Frage der Arbeitgeberwahl und der nachfolgenden Loyalität zu diesen Arbeitgebern wird die wertemäßige Übereinstimmung mit dem Unternehmen genannt. Diese und weitere Ergebnisse präsentiert Deloitte in der aktuellen Studie „Millennial Survey 2016“.

 

Kürzlich legte die Unternehmensberatung Deloitte die 2016er Ausgabe seiner Millennial Survey vor. Für diese Studie wurden rund 7700 Angehörige der sog. Millennials oder auch wahlweise Gen Y genannten Generation der nach 1982 geboren aus 29 Ländern, darunter auch aus Deutschland, befragt. Alle Befragten und besitzen einen College oder Universitätsabschluss und befanden sich zum Zeitpunkt der Erhebung in Vollzeitfestanstellung bei einem Unternehmen mit mind. mehr als 100 Mitarbeitern.

Die wichtigsten Ergebnisse

  • Fluktuation: 66 Prozent der Millennials weltweit planen, ihren aktuellen Arbeitgeber bis zum Jahr 2020 zu verlassen – in Deutschland gaben dies immerhin 48 Prozent der Befragten an.
  • Unbefriedigender Karriereausblick: Die Mehrheit jener, die ihr Unternehmen in der näheren Zukunft verlassen wollen, fühlt sich nicht auf Führungspositionen vorbereitet bzw. nicht ausreichend berücksichtigt was die eigene Karriereentwicklung angeht.
  • Werte-Matching: Werte spielen bei der Mitarbeiterfindung und -bindung eine entscheidende Rolle. Fast die Hälfte der befragten Millennials (44 Prozent) gibt nämlich an, schon einmal einen Job wegen der Werte abgelehnt zu haben, mit denen sie das betreffende Unternehmen in Verbindung brachten. Dazu werden die persönlichen Wertvorstellungen als zentrales Entscheidungskriterium bei der Arbeitwahl bezeichnet. Eine erneute Bestätigung der Bedeutung des Cultural Fits.
Mitarbeiterbindung: Werte spielen eine wichtige Rolle, aus: Deloitte Millennial Survey 2016

Mitarbeiterbindung: Werte spielen eine wichtige Rolle, aus: Deloitte Millennial Survey 2016

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20 empfehlenswerte HR-Blogs im Überblick

20-HR-BlogsDie deutschsprachige HR-Szene wird digital begleitet von einer Reihe HR-Blogger und Bloggerinnen. Ich selbst bin seit Jahren Teil dieser vitalen Gemeinschaft. Daher bin ich gut orientiert über die Welt der HR-Blogs. Doch wie ich immer wieder feststelle, ist es nicht für jeden eine Selbstverständlich solche Orientierung über die Info- und Inspirationsquelle der HR-Blogs zu besitzen. Daher habe ich mich entschlossen einen kommentierten, aktuellen Überblick über zwanzig aus meiner Sicht empfehlenswerte HR-Blog zu erstellen. Nennen wir es Leserservice.

 

Ich blogge hier seit dem Frühjahr 2009 zu HR-Themen. Ich darf daher wohl von mir sagen, dass ich in dem Segment zu den Pionieren gehöre. Ein schöner Nebeneffekt davon lange „im Geschäft“ zu sein ist es, dass man irgendwann auf fast alle anderen HR-Blogs aufmerksam geworden ist. Und natürlich habe ich mich mit der Zeit auch recht intensiv mit den anderen Blogs beschäftigt. Die meisten der HR-Blogger/innen des deutschsprachigen Raums habe ich auch persönlich getroffen und mich mit ihnen häufiger über ihre Arbeitsschwerpunkte und Blickwinkel auf aktuelle Themen ausgetauscht. Daran waren die HR BarCamps nicht ganz unschuldig 😉 In Summe gibt mir das wohl einen ganz guten Überblick über diese Szene. Weiterlesen

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Erste Cultural Fit Studie veröffentlicht: Ein Blick auf die Ergebnisse

cultural-fit-studie-titelbildUnternehmen suchen nach Mitarbeitern mit Engagement. Menschen suchen nach Arbeitgebern, bei denen sie sich gut aufgehoben fühlen und entfalten können: Cultural Fit, die unternehmenskulturelle Passung von Bewerbern, ist die Konsequenz davon. Nun legen meta HR und Employour, Teil von TERRITORY Embrace, die erste deutschsprachige Studie zum Thema vor. Wir haben ermittelt, welche Rolle das Thema für Personalverantwortliche spielt und wie es umgesetzt wird. Hier ein erster Blick auf die Ergebnisse und der Link zum Studiendownload.

 

Was denken Deutschlands Personaler über Cultural Fit im Recruiting? Gemeinsam mit Employour hat meta HR Einstellungen und Handlungen von insgesamt 424 Personaler aus unterschiedlichen Funktionen, Branchen und unterschiedlicher Unternehmensgrößen untersucht. Herausgekommen ist eine in Deutschland bisher einmalige Beschreibung über die Wahrnehmung und Bedeutung des Themas aus Sicht von Personalverantwortlichen und den Ist-Zustand der Implementierung in aktuelle Recruitingprozesse. Weiterlesen

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Case Study: Bewerberorientierte Stellenanzeigen bieten mehr und performen

voith-vineplus-stellenanzeigeTotgesagte leben länger. Das alte Sprichwort kann diesmal Anwendung finden für die Stellenanzeige. Eine aktuelle Serie von erstaunlichen, innovativen Jobpostings zeigt, wie diese Suchform der Personalgewinnung neu erfunden bzw. zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.

 

Bei VOITH haben sich einige kluge Köpfe rund um den dortigen Teamleiter Recruiting Michael Witt gefragt, was eine Future Job Ad, eine Stellenanzeige für die Zukunft bieten müsste. Dazu hat man sich in der Online-Jobbörse Stellenanzeigen.de einen Partner gesucht, der über ein offenes Ohr für derlei Ideen verfügt und sich in einem eher klassischen Geschäft etwas Neues zutraut. Gemeinsam hat man nicht nur für die Zukunft geplant, sondern direkt für die Gegenwart umgesetzt. Die VOITH VinePlus Stellenanzeigen sind das bemerkenswerte Ergebnis. Warum das so ist beschreibe ich nachfolgend entlang der Elemente der Vine Plus Stellenanzeigen. Weiterlesen

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Cultural Fit Recruiting erleben am 10.05. auf der Personal Süd

pers-sued_10-05-cultural-fitRekrutierung auf ein neues Level bringen! Klarheit über die kulturelle Passung von Bewerbern bekommen: Webbasiert, einfach und dabei wissenschaftlich fundiert.
Am 10.05. gibt es auf der Messe Personal Süd die Chance unsere Cultural Fit Lösung in einer Preview zu erleben.

 

cultural-fit-evalueator-drei-produktentwicklerVor etwa 2,5 Jahren haben wir in einer Gemeinschaftsproduktion, bestehend aus der meta HR Unternehmensberatung, der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) und den HR-Add-on-Experten der Ingentis Softwareentwicklung GmbH, begonnen ein Cultural Fit Tool zu entwickeln. Die Anwendung wurde auf Basis valider wissenschaftlicher Modelle aus der Unternehmenskultur- und Werteforschung angelegt und geht nun in Kürze live. Erfolgreich im Betrieb bei einem Pilotkunden ist das Tool bereits.

Ich kann und will hier noch nicht allzu viel verraten. Aber wer am 10.05.2016 auf der Personal Süd in Stuttgart ist sollte unbedingt zwischen 12 und 15 Uhr mal am Stand der Ingentis in
Halle 6, Stand K.15
, vorbeikommen. Dort gebe ich Interessierten gern eine persönliche Preview.

Unsere Cultural Fit Lösung macht Personalauswahlentscheidungen griffiger. Ihre Employer Brand Kommunikation wird von dem Einsatz dieses Tools profitieren, da Sie mit den Resultaten unserer Cultural Fit Analysen erfahren, welche Art Bewerber Sie anziehen. Auch zur Begleitung von Projekten im Kulturwandel ist das Tool einsetzbar.

Die einfache Handhabung aus Bewerber- und Recruitersicht demonstriere ich gern live an besagtem Termin in Stuttgart. Wer es nicht dorthin schafft, möge mir bitte eine Mail schreiben unter contact[at]metaHR[dot]de. Gern vereinbaren wir eine individuelle Online-Demo, z.B. über Skype.

Ich freue mich aufs Treffen vor Ort,
Christoph Athanas.
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