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	<title>Kommentare zu: Mitarbeitermotivation durch authentisches Führen</title>
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	<description>Human Resource-Blog der metaHR: Personalentwicklung 2.0 – Recruiting – wirksame Führung – effektives Training.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 02:09:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Burkhard Radtke</title>
		<link>http://blog.metahr.de/2009/11/24/mitarbeitermotivation-durch-authentisches-fuehren/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Burkhard Radtke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:32:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metahr.de/?p=447#comment-46</guid>
		<description>Ein sehr guter Artikel! Auch die 12-Punkte Checkliste ist absolut plausibel. Mich beschäftigt eine gewisse Spannung, die sich auftut für eine Führungskraft, die einerseits authentisch führen, andererseits den praktischen Handlungsratschlägen folgen möchte. Letztere beinhalten wie in dem Artikel deutlich geworden ist z.B. dass die Führungskraft Interesse an dem Mitarbeiter und seinen Vorschlägen zeigt. Wenn die Führungskraft glaubhaft einen entsprechenden Eindruck vermittelt, hat dies positive Effekte.
Wenn sich die Führungskraft jedoch de facto nicht für den Mitarbeiter und seine Vorschläge interessiert, würde sie jedoch nicht authentisch handeln.
Zwischen Authentizität und einem motivations- und entwicklungsförderlichen Führungsverhalten kann demnach eine erheblich Spannung bestehen. Wie geht man mit dieser um? Ich denke, dass der Ansatzpunkt die emotionale Haltung und die Überzeugungen der Führungskraft bilden - und zwar nicht nur, weil Mitarbeiter feinfühlige Antennen für Authentizität haben, die z.B. bei der Gerechtigkeitsempfindung eine große Rolle spielen. Zum Thema Gerechtigkeitsempfindung, Führung und Motivation habe ich einige Artikel geschrieben, die unter folgendem Link abrufbar sind:
http://www.efficientia-consulting.de/index.php?Download</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Artikel! Auch die 12-Punkte Checkliste ist absolut plausibel. Mich beschäftigt eine gewisse Spannung, die sich auftut für eine Führungskraft, die einerseits authentisch führen, andererseits den praktischen Handlungsratschlägen folgen möchte. Letztere beinhalten wie in dem Artikel deutlich geworden ist z.B. dass die Führungskraft Interesse an dem Mitarbeiter und seinen Vorschlägen zeigt. Wenn die Führungskraft glaubhaft einen entsprechenden Eindruck vermittelt, hat dies positive Effekte. </p>
<p>Wenn sich die Führungskraft jedoch de facto nicht für den Mitarbeiter und seine Vorschläge interessiert, würde sie jedoch nicht authentisch handeln. </p>
<p>Zwischen Authentizität und einem motivations- und entwicklungsförderlichen Führungsverhalten kann demnach eine erheblich Spannung bestehen. Wie geht man mit dieser um? Ich denke, dass der Ansatzpunkt die emotionale Haltung und die Überzeugungen der Führungskraft bilden &#8211; und zwar nicht nur, weil Mitarbeiter feinfühlige Antennen für Authentizität haben, die z.B. bei der Gerechtigkeitsempfindung eine große Rolle spielen. Zum Thema Gerechtigkeitsempfindung, Führung und Motivation habe ich einige Artikel geschrieben, die unter folgendem Link abrufbar sind:</p>
<p><a href="http://www.efficientia-consulting.de/index.php?Download" rel="nofollow">http://www.efficientia-consulting.de/index.php?Download</a></p>
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		<title>Von: Thomas Weiß</title>
		<link>http://blog.metahr.de/2009/11/24/mitarbeitermotivation-durch-authentisches-fuehren/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Thomas Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:41:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metahr.de/?p=447#comment-40</guid>
		<description>Mein Beispiel aus der Praxis:
Es ist schon etliche Jahre her, da habe ich einen neuen Job angetreten als Leiter des Elektronik-Entwicklungslabors mit Personalverantwortung in einem mittelständischen Unternehmen. Am ersten Arbeitstag setzte mein mir vorgesetzter Abteilungsleiter mich davon in Kenntnis, dass ich bei meinen Mitarbeitern eine Laborassistentin hätte, die nach seinen Worten unfähig, frech und ständig krank wäre. Und man könne sie nicht feuern, weil sie Betriebsratsmitglied wäre.
Ich habe mich mit der Laborassistentin näher befasst und habe ihre Stärken und Schwächen erkundet. Daraufhin habe ich ihre Aufgabenschwerpunkte verlagert und sie auf ihren eigenen Wunsch hin in neue Aufgabenbereiche eingearbeitet. Aus der Laborassistentin wurde eine hochmotivierte Mitarbeiterin, die nicht mehr krank wurde und für mich eine echte Entlastung bei einigen Aufgaben darstellte. Letztendlich konnte ich sogar noch eine Lohnerhöhung für sie beim Chef erreichen.
Und, um weiteren Spekulationen der Leser hier vorzubeugen: Meine Laborassistentin war hässlich, und ihre politische Auffassung widersprach sehr deutlich meiner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Beispiel aus der Praxis:</p>
<p>Es ist schon etliche Jahre her, da habe ich einen neuen Job angetreten als Leiter des Elektronik-Entwicklungslabors mit Personalverantwortung in einem mittelständischen Unternehmen. Am ersten Arbeitstag setzte mein mir vorgesetzter Abteilungsleiter mich davon in Kenntnis, dass ich bei meinen Mitarbeitern eine Laborassistentin hätte, die nach seinen Worten unfähig, frech und ständig krank wäre. Und man könne sie nicht feuern, weil sie Betriebsratsmitglied wäre.</p>
<p>Ich habe mich mit der Laborassistentin näher befasst und habe ihre Stärken und Schwächen erkundet. Daraufhin habe ich ihre Aufgabenschwerpunkte verlagert und sie auf ihren eigenen Wunsch hin in neue Aufgabenbereiche eingearbeitet. Aus der Laborassistentin wurde eine hochmotivierte Mitarbeiterin, die nicht mehr krank wurde und für mich eine echte Entlastung bei einigen Aufgaben darstellte. Letztendlich konnte ich sogar noch eine Lohnerhöhung für sie beim Chef erreichen.</p>
<p>Und, um weiteren Spekulationen der Leser hier vorzubeugen: Meine Laborassistentin war hässlich, und ihre politische Auffassung widersprach sehr deutlich meiner.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://blog.metahr.de/2009/11/24/mitarbeitermotivation-durch-authentisches-fuehren/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metahr.de/?p=447#comment-26</guid>
		<description>Ein sehr guter Artikel - vielen Dank.
Ich habe (im Gegensatz zum Vorgänger-Kommentar) auch viel gutes Führungsverhalten erlebt. Problematisch ist aber in der Tat, dass Chefs oft keinen Plan B haben, wenn ihre Standard-Motivationsmöhre nicht wirkt. Richtig zuhören und echt situativ führen können die wenigsten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Artikel &#8211; vielen Dank.</p>
<p>Ich habe (im Gegensatz zum Vorgänger-Kommentar) auch viel gutes Führungsverhalten erlebt. Problematisch ist aber in der Tat, dass Chefs oft keinen Plan B haben, wenn ihre Standard-Motivationsmöhre nicht wirkt. Richtig zuhören und echt situativ führen können die wenigsten.</p>
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		<title>Von: Clemens Aga</title>
		<link>http://blog.metahr.de/2009/11/24/mitarbeitermotivation-durch-authentisches-fuehren/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Clemens Aga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:29:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metahr.de/?p=447#comment-17</guid>
		<description>Dieser Artikel sollte eine Pflichtlektüre für alle sein, die im mittleren und oberen Management tätig sind!
Aus eigener Erfahrung besteht die Mitarbeiter Motivation aus der Peitsche und dem ständigen Antreiben um Zielvorgaben zu erfüllen - Platz für direkte kommunikation mit dem Vorgesetzten oder Lob für bereits erreichte Ziele ist da nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel sollte eine Pflichtlektüre für alle sein, die im mittleren und oberen Management tätig sind!<br />
Aus eigener Erfahrung besteht die Mitarbeiter Motivation aus der Peitsche und dem ständigen Antreiben um Zielvorgaben zu erfüllen &#8211; Platz für direkte kommunikation mit dem Vorgesetzten oder Lob für bereits erreichte Ziele ist da nicht.</p>
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